Christian Gross übernimmt einen neuen Trainerposten: Er wechselt nach Ägypten, wo er das Spitzenteam Zamalek SC übernimmt. Der Polizistensohn aus dem Zürcher Gemeinde Höngg coachte unter anderem jahrelang den FC Basel sowie GC und Berner Young Boys. International stand er
In Solothurn, in der Public-Viewing-Zone «Beach Style Dome» spricht am Sonntag, 8. Juli, Gilles Yapi bei einem Gottesdienst. «Wenn keine Spiele ausgetragen werden, stehen diese aber leer», sagt Projektleiter Cedric Kammermann. Beim Gottesdienst «Beach Style Dome Revival» spricht mit Gilles
Einst zurückgetreten gab Vincent Enyeama inzwischen bei LOSC Lille in der zweiten Mannschaft sein Comeback und auch in der kommenden Saison tritt er für dieses Team an. Der frühere nigerianische Nationaltorhüter Enyeama blickt auf eine vielfältige, internationale Karriere. Während dieser
Djibril Cissé ist der beste Skorer der Promotion League, der dritthöchsten Spielklasse in der Schweiz. Für seine Mannschaft Yverdon-Sports erzielte er 24 Tore, seine Mannschaft erreichte den dritten Schlussrang. Der zweitbeste Skorer ist Saleh Chihadeh, der 20 Treffer für den
Durch das 1:1-Unentschieden gegen Australien wahrt Kamerun die Halbfinal-Chance beim Konföderationen-Pokal in Russland, auch wenn diese minim sind. Der bei Olympique Marseille engagierte Zambo Anguissa hatte den afrikanischen Vertreter in der Nachspielzeit der ersten Hälfte in Führung geschossen, ehe Aussie-Captain
Gleich drei hochkarätige, junge Talente mit Bezug zu Afrika stehen beim französischen Champions-League-Halbfinalisten AS Monaco in der Aufstellung: Stürmer Kylian Mbappé (18), der auf kamerunische Wurzeln blickt, gehört bereits in diesem jungen Alter zu den Stars der Equipe – gegen
Weihnachten steht vor der Tür – und einer der gerne über den Hauptakteur dieses wichtigen, christlichen Festes gesprochen hat, ist der kürzlich zurückgetretene, nigerianischen Nationaltorhüter Vincent Enyeama. Verschiedentlich äusserte er sich im Laufe seiner Karriere zu seinem christlichen Glauben. «Gott
Ende Februar 2016 wird in Zürich der neue FIFA-Präsident gewählt. Zu den acht Kandidaten gehören auch zwei Afrikaner. Gute Chancen eingeräumt werden Tokyo Sexwale. Einst kam der Südafrikaner mit dem eigentümlichen Namen in einem Township in der Nähe von Johannesburg