Das Zebra erinnert uns ans Freuen

Schwarz-weiss gestreift und voller Leben: Das Zebra fällt mit seinem einzigartigen Muster sofort auf. Kein Zebra gleicht genau dem anderen und jedes ist auf seine Weise wunderschön. Auch Gott hat dich einzigartig geschaffen. Doch was geschieht, wenn das Leben einmal nicht bunt, sondern eher schwarz-weiss erscheint? Wenn Sorgen den Alltag bestimmen und die Freude verloren geht? Die Bibel erinnert uns daran, dass unsere Freude tiefer wurzelt als unsere Umstände. Denn wer mit Gott lebt, hat allen Grund zur Hoffnung, selbst wenn nicht jeder Tag ein Sonnentag ist.

Gerade auch dann erinnert uns Gottes Wort an etwas Entscheidendes: Unsere Freude muss nicht von unseren Umständen abhängig sein.

Freude ist mehr als ein Gefühl, sie wächst aus unserer Beziehung zu Gott. Natürlich heisst das nicht, dass wir immer glücklich sein oder Schwierigkeiten überspielen müssen. Auch als Gottes Kinder dürfen wir traurig sein, zweifeln und weinen. Doch mitten in all dem dürfen wir wissen: Gott ist da. Seine Liebe bleibt, auch wenn sich unsere Welt verändert. Wir sind seine geliebten Kinder, und nichts kann uns von seiner Liebe trennen.

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Berufen: Gott sieht, was in dir steckt

Kennst du das Gefühl, nicht gut genug zu sein? Du spürst vielleicht, dass Gott dich gebrauchen möchte, doch gleichzeitig kommen Zweifel auf: «Ich kann das nicht. Ich bin nicht bereit. Mir fehlt die Erfahrung. Andere können das viel besser als ich.»

Genau so erging es Jeremia. Als Gott ihn berief, sah Jeremia vor allem seine eigenen Grenzen. Er fühlte sich zu jung und traute sich nicht zu, Gottes Auftrag zu erfüllen. Doch Gott liess sich von Jeremias Einwänden nicht aufhalten. Er sah mehr in ihm, als Jeremia selbst sehen konnte.

Gott beruft dich nicht, weil du vollkommen bist, sondern weil er einen Plan für dein Leben hat.

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Wenn der Glanz vergeht – was uns ein verrostetes Formel-1-Auto für das Leben lehrt

Verrostet. Vergessen. Vergangenheit. Auf dem Bild sehen wir ein Formel-1-Auto, das einmal mit unglaublicher Geschwindigkeit über eine Rennstrecke jagte. Tausende Menschen sahen zu, Kameras waren darauf gerichtet, und es stand für Leistung, Erfolg und Prestige. Doch davon ist heute nichts mehr zu sehen. Das Auto steht still, irgendwo vergessen im Nirgendwo. Der Lack ist verblasst, das Metall vom Rost zerfressen. Was einmal glänzte, ist heute nur noch eine Erinnerung.

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Gott fährt mit dir aufs Feld

Ein leerer Stall hat durchaus seine Vorteile. Alles ist ordentlich. Kein Mist, kein Staub, kein Lärm. Keine Arbeit – und kein Chaos. Doch eines fehlt: Ertrag. «Ein leerer Stall bleibt zwar sauber – aber ohne Rinder gibt es keinen Ertrag!» Dieses Bild aus Sprüche 14,4 spricht mitten in unser Leben. Manchmal wünschen wir uns, dass alles möglichst unkompliziert bleibt. Wir möchten einen Glauben, der bequem ist, einen Dienst ohne Belastung und ein Leben ohne zu viel Unordnung. Aber Wachstum entsteht selten dort, wo alles sauber, sicher und bequem bleibt.

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Priscilla: Mutig dienen, liebevoll lehren … ein Vorbild für dich und mich

Manche Menschen stehen nicht im Rampenlicht und verändern trotzdem die Welt. Priscilla war genau so eine Frau. Ihr Name wird im Neuen Testament immer wieder erwähnt, aber nicht wegen großer Reden oder spektakulärer Wunder, sondern wegen ihrer treuen Hingabe an Jesus. Gemeinsam mit ihrem Mann Aquila diente sie Gott mit einem offenen Herzen und offenen Händen. Wo immer sie hinkamen, bauten sie Menschen auf, stärkten die Gemeinde und machten ihr Zuhause zu einem Ort, an dem Gottes Liebe sichtbar wurde.

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Wie der Gepard: Du bist einzigartig geschaffen, keine Kopie

Wenn wir einen Geparden beobachten, kommen wir aus dem Staunen kaum heraus. Seine elegante Gestalt, seine unglaubliche Geschwindigkeit und seine perfekte Ausstattung für die Jagd sind kein Zufall. Gott hat ihn genau so geschaffen – einzigartig, kraftvoll und vollkommen auf seine Aufgabe abgestimmt. Nachdem Gott die Tiere erschaffen hatte, betrachtete Er sein Werk und sprach: „Es war gut.“

In 1. Mose 1,25 steht: „Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.“

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Du bist wunderbar und einzigartig gemacht; wie beispielsweise das Nashorn!

Das Nashorn. Keine Gazelle. Kein Pfau. Kein Geschöpf für Hochglanzmagazine. Schwerfällig vielleicht. Kantig. Mit einer Haut wie eine Ritterrüstung und einem Horn.

Und genau darin liegt die Botschaft. Das Nashorn entschuldigt sich nicht für seine Existenz. Es versucht nicht, wie ein Pferd auszusehen. Es vergleicht sich nicht mit dem Adler. Es ist, was es ist: einzigartig, stark, beeindruckend. Ein Gedanke Gottes mit Gewicht.

Vielleicht macht uns genau das müde, dass wir ständig versuchen, jemand anderes zu werden. Schöner. Glatter. Angepasster. Dabei hat Gott nie Kopien erschaffen. Keine Massenware. Keine Zufallsprodukte.

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Bonnie Tyler und ihr Glaube an Gott: Fans hoffen nach Klinik-Schock

Fans sorgen sich um Bonnie Tyler: Die 74-Jährige musste in Faro in Portugal wegen eines Darmdurchbruchs notoperiert werden. Laut ihrem Team verlief die Operation erfolgreich, dennoch bleibt sie weiterhin zur Beobachtung im Krankenhaus. Tyler lebt seit vielen Jahren teilweise an der Algarve und befand sich dort zum Zeitpunkt des Notfalls.

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Vergiss, was hinter dir liegt … und geh vorwärts!

Manchmal hängen wir gedanklich in dem fest, was war … doch der Glaube richtet unseren Blick neu aus: nach vorn, auf das Ziel, das wirklich zählt. Wie hier symbolisch mit dem Jet-Truck dargestellt.

„Ich vergesse, was dahinten ist…“ schreibt Paulus. Vergiss, was hinter dir liegt! Wir alle tragen Erinnerungen mit uns: Fehler, Enttäuschungen, vielleicht auch vergangene Erfolge. Sie haben ihren Platz, denn wir können aus ihnen lernen. Doch sie sind nicht dazu da, uns festzuhalten oder unseren Blick zu blockieren. Paulus macht deutlich: Unser Fokus gehört nicht der Vergangenheit, sondern dem, was vor uns liegt.

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