Wie der Gepard: Du bist einzigartig geschaffen, keine Kopie

Wenn wir einen Geparden beobachten, kommen wir aus dem Staunen kaum heraus. Seine elegante Gestalt, seine unglaubliche Geschwindigkeit und seine perfekte Ausstattung für die Jagd sind kein Zufall. Gott hat ihn genau so geschaffen – einzigartig, kraftvoll und vollkommen auf seine Aufgabe abgestimmt. Nachdem Gott die Tiere erschaffen hatte, betrachtete Er sein Werk und sprach: „Es war gut.“

In 1. Mose 1,25 steht: „Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.“

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Du bist wunderbar und einzigartig gemacht; wie beispielsweise das Nashorn!

Das Nashorn. Keine Gazelle. Kein Pfau. Kein Geschöpf für Hochglanzmagazine. Schwerfällig vielleicht. Kantig. Mit einer Haut wie eine Ritterrüstung und einem Horn.

Und genau darin liegt die Botschaft. Das Nashorn entschuldigt sich nicht für seine Existenz. Es versucht nicht, wie ein Pferd auszusehen. Es vergleicht sich nicht mit dem Adler. Es ist, was es ist: einzigartig, stark, beeindruckend. Ein Gedanke Gottes mit Gewicht.

Vielleicht macht uns genau das müde, dass wir ständig versuchen, jemand anderes zu werden. Schöner. Glatter. Angepasster. Dabei hat Gott nie Kopien erschaffen. Keine Massenware. Keine Zufallsprodukte.

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Bonnie Tyler und ihr Glaube an Gott: Fans hoffen nach Klinik-Schock

Fans sorgen sich um Bonnie Tyler: Die 74-Jährige musste in Faro in Portugal wegen eines Darmdurchbruchs notoperiert werden. Laut ihrem Team verlief die Operation erfolgreich, dennoch bleibt sie weiterhin zur Beobachtung im Krankenhaus. Tyler lebt seit vielen Jahren teilweise an der Algarve und befand sich dort zum Zeitpunkt des Notfalls.

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Vergiss, was hinter dir liegt … und geh vorwärts!

Manchmal hängen wir gedanklich in dem fest, was war … doch der Glaube richtet unseren Blick neu aus: nach vorn, auf das Ziel, das wirklich zählt. Wie hier symbolisch mit dem Jet-Truck dargestellt.

„Ich vergesse, was dahinten ist…“ schreibt Paulus. Vergiss, was hinter dir liegt! Wir alle tragen Erinnerungen mit uns: Fehler, Enttäuschungen, vielleicht auch vergangene Erfolge. Sie haben ihren Platz, denn wir können aus ihnen lernen. Doch sie sind nicht dazu da, uns festzuhalten oder unseren Blick zu blockieren. Paulus macht deutlich: Unser Fokus gehört nicht der Vergangenheit, sondern dem, was vor uns liegt.

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Lydia: Ein offenes Herz verändert alles

Lydia, eine erfolgreiche Purpurhändlerin aus Thyatira, war eine Frau mit Einfluss, Stärke und einem offenen Herzen für Gott. Als sie in Philippi die Botschaft des Paulus hörte, geschah etwas Entscheidendes: Der Herr öffnete ihr Herz, sodass sie die Worte nicht nur verstand, sondern sie tief in sich aufnahm. Diese Begegnung veränderte ihr Leben. Lydia glaubte, ließ sich taufen und ging diesen Schritt nicht allein … ihr ganzes Haus folgte ihr im Glauben.

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Du bist geplant und gewollt!

Eine Giraffe ist ein absolut einzigartiges, majestätisches Tier, von Kopf bis Fuß ein Kunstwerk Gottes.

Jedes Tier, jede Pflanze, jeder Mensch – also zu 100 Prozent (nicht 99,99) auch du – ist kein Zufall, sondern Ausdruck göttlicher Weisheit und schöpferischer Absicht. In jeder Form, in jeder Farbe und in jeder Eigenschaft zeigt sich eine Tiefe, die weit über das rein Zufällige hinausweist. Nichts in der Schöpfung ist beliebig, sondern wie sorgfältig aufeinander abgestimmt.

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David: Als Hirte geformt … Gott vergisst auch dich nicht

Bevor David König wurde, war er ein einfacher Hirte. Tag für Tag stand er draußen auf den Feldern, fern von Anerkennung, fern von Applaus. Für die Menschen war er unscheinbar … doch Gott hatte ihn im Blick. Gerade in dieser verborgenen Zeit formte Gott sein Herz.

Die Jahre bei den Schafen waren keine verlorene Zeit. Dort lernte David, was es bedeutet, Verantwortung zu tragen, wachsam zu sein und treu zu bleiben; auch dann, wenn niemand zusieht. Er lernte, Gefahren zu erkennen, zu schützen und zu vertrauen. Nicht im Palast wurde sein Charakter geprägt, sondern in der Stille der Weiden.

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Wahre Grösse zeigt sich im Dienen

Was bedeutet es eigentlich, gross zu sein? In unserer Gesellschaft wird Grösse häufig mit Macht, Einfluss, Anerkennung und Erfolg verbunden. Wer viel erreicht, über andere bestimmen kann oder sichtbar ist, gilt als bedeutend. Doch Jesus stellt dieses Denken grundlegend in Frage. Er zeigt seinen Jüngern – und auch uns – einen völlig anderen Weg.

«Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker niederhalten und die Mächtigen ihnen Gewalt antun. So soll es nicht sein unter euch; sondern wer unter euch gross sein will, der sei euer Diener.» (Matthäus 20,25–26)

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Selbst der Cadillac One („The Beast“) rostet

Auf die Gegenwart folgen Rost und Geschichte … auch für den „Cadillac One“, bekannt als „The Beast“?

Dieses Fahrzeug wurde geschaffen, um Unantastbarkeit zu verkörpern: der „Cadillac One“. Er steht für Panzerung, Technik, Autorität. Und er steht wie kaum etwas anderes für menschliche Stärke, Sicherheit und Einfluss.

Und doch zeigt das symbolische Artikelbild etwas Unerwartetes: Rost. Verfall und die nagenden Spuren der Zeit.

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