Victoriafälle sind noch aus 30 Kilometern zu sehen

Die Victoriafälle (im englischen Victoria Falls) sind ein Wasserfall, der gleich in zwei Ländern beheimatet ist, in Sambia und Simbabwe. Der erste Europäer, der die Fälle gesehen hat, ist der Pastor David Livingstone aus Schottland, der 1855 vor Ort war.

Die Fälle des Sambesi-Flusses werfen einen Sprühnebel auf, der bis zu 300 Meter in die Höhe geht und der noch aus einer Entfernung von 30 Kilometern zu sehen ist. In der Nähe findet sich ein Regenwald, der dank der Nebel-Feuchtigkeit des Falls wächst.

Der Wasserfall ist mehr als 1700 Meter breit. Dies ergibt sich daraus, dass der Fluss in eine Schlucht fällt, die eigentlich entlang des Flusslaufes liegt. Die Fallhöhe ist rund 110 Meter hoch, während die Breite der Schlucht sogar nur 50 Meter misst.

Der Sambesi-Fluss ist mit 2574 Kilometern Länge der viertlängste Fluss von Afrika, nach dem Nil, dem Kongo und dem Niger. Der Sambesi-Fluss mündet in den indischen Ozean. Die Quelle liegt an der Grenze zwischen Sambia, Kongo und Angola.

Die Viktoria-Fälle (Bild: Wikipedia/Kounosu).

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