Vergiss, was hinter dir liegt … und geh vorwärts!

Manchmal hängen wir gedanklich in dem fest, was war … doch der Glaube richtet unseren Blick neu aus: nach vorn, auf das Ziel, das wirklich zählt. Wie hier symbolisch mit dem Jet-Truck dargestellt.

„Ich vergesse, was dahinten ist…“ schreibt Paulus. Vergiss, was hinter dir liegt! Wir alle tragen Erinnerungen mit uns: Fehler, Enttäuschungen, vielleicht auch vergangene Erfolge. Sie haben ihren Platz, denn wir können aus ihnen lernen. Doch sie sind nicht dazu da, uns festzuhalten oder unseren Blick zu blockieren. Paulus macht deutlich: Unser Fokus gehört nicht der Vergangenheit, sondern dem, was vor uns liegt.

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Neuer Rekord für Bibel-App «YouVersion»

YouVersion hat in der Karwoche 2026 Rekordzahlen erreicht: Im Schnitt nutzten täglich 18,7 Millionen Menschen die Bibel-App, am Ostersonntag waren es sogar über 21,6 Millionen, wie „Joy News“ berichtet. So viel, wie nie bisher. Nachdem die App-Familie bereits über eine Milliarde Installationen erreicht hat, fallen die zehn stärksten Nutzungstage ihrer Geschichte alle ins Jahr 2026.

Ermutigend

Nqobile Ngcobo, Leiter des YouVersion-Hubs in Südafrika, sagt: „Das Interesse an der Bibel in Südafrika ist in den letzten Monaten gewachsen und spiegelt Trends wider, die wir weltweit beobachten. Es ist ermutigend zu sehen, dass Südafrikaner in der Heiligen Schrift nach Antworten, Weisheit und Ermutigung suchen. Zu Ostern ist dies besonders deutlich, wenn Menschen über ihren eigenen Glauben nachdenken und sich der Bibel zuwenden, um selbst zu verstehen, wer Jesus war. Zu sehen, wie sich Südafrikaner – sowohl engagierte Gläubige als auch Menschen, die neu im Christentum sind – mit der Bibel beschäftigen, ist wirklich spannend.“ Hier geht es zum ganzen Artikel (in englischer Sprache).

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Selbst der Cadillac One („The Beast“) rostet

Auf die Gegenwart folgen Rost und Geschichte … auch für den „Cadillac One“, bekannt als „The Beast“?

Dieses Fahrzeug wurde geschaffen, um Unantastbarkeit zu verkörpern: der „Cadillac One“. Er steht für Panzerung, Technik, Autorität. Und er steht wie kaum etwas anderes für menschliche Stärke, Sicherheit und Einfluss.

Und doch zeigt das symbolische Artikelbild etwas Unerwartetes: Rost. Verfall und die nagenden Spuren der Zeit.

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Debora, eine Frau mit Mut und Vision

Debora war Richterin, Prophetin und Leiterin Israels in einer Zeit, in der kaum jemand erwartete, dass Gott durch eine Frau Geschichte schreiben würde. Doch sie hörte Gottes Stimme, führte mit Weisheit und stand mutig auf, als andere zögerten.

Gott beruft, wen er will

Ihr Leben zeigt: Gott beruft, wen er will. Entscheidend ist nicht, wie andere uns sehen, sondern ob wir bereit sind zu hören und zu handeln.

Debora ging Gottes Weg auch dann, wenn er gegen den Strom führte. Ihr Mut setzte etwas in Bewegung und veränderte die Geschichte ihres Volkes.

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Die Welt (samt Eiffelturm) vergeht mit ihrer Lust

Der Eiffelturm – einst ein Symbol für Stärke, Schönheit und menschlichen Fortschritt – ragt in unserer Vorstellung majestätisch in den Himmel. Doch auf diesem Bild sehen wir ihn in verfallenem Zustand: verrostet, vergessen, von der Zeit gezeichnet …

Dieses Bild ist eine kraftvolle Metapher für eine Wahrheit, die uns die Bibel lehrt: Nichts in dieser Welt ist für die Ewigkeit geschaffen.

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Abraham und Sarah: Aufbrechen ohne Navi aber mit Verheissung

Abraham und Sarah brachen auf ohne exakt zu wissen, wohin genau. Kein Navi, kein Plan B. Nur eine Zusage: «Ich will dich segnen.»

«Und der Herr sprach zu Abram: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will.» 1. Mose 12,1

Dieser Aufbruch war kein spontaner Ausflug, sondern ein klarer Schritt des Vertrauens. Alles Vertraute lag hinter ihnen, und vor ihnen lag einzig Gottes Wort.

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Die Königin von Saba – Auf der Suche nach Weisheit

Die Königin von Saba ist eine beeindruckende Person in der Bibel. Sie war eine mächtige Herrscherin, reich an Besitz und Einfluss – und doch begibt sie sich auf eine weite Reise, weil sie von der Weisheit Salomos hört. Ihr Weg ist kein diplomatischer Besuch allein, sondern eine Pilgerreise des Herzens: Sie sucht nach Wahrheit, nach Erkenntnis, nach etwas, das ihr trotz aller Macht noch fehlt.

«Und sie kam nach Jerusalem mit sehr großem Gefolge, mit Kamelen, die Spezerei trugen und viel Gold und Edelsteine. Und als sie zum König Salomo kam, redete sie mit ihm alles, was sie sich vorgenommen hatte», ist in 1. Könige 10,2 dokumentiert.

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Frieden, wie ihn nur Gott schaffen kann

In einer Welt, die oft vom Recht des Stärkeren geprägt ist, scheint echter Friede wie ein ferner Traum. Tagtäglich erleben wir Konflikte: Im Großen zwischen Nationen und im Kleinen in Beziehungen, Familien, am Arbeitsplatz. Frieden wirkt fragil, flüchtig, manchmal gar unmöglich. Und doch gibt es eine Hoffnung, die über alle menschlichen Bemühungen hinausgeht: den Frieden, den Gott selbst verheißt.

Die Worte aus Jesaja 11,6-7 malen ein Bild, das unsere gewohnte Realität übersteigt: Wolf und Lamm, Löwe und Kalb – Raubtier und Beutetier – friedlich vereint. Die Naturgesetze scheinen außer Kraft gesetzt. Doch was hier beschrieben wird, ist keine Utopie aus Menschenhand, sondern eine göttliche Verheißung. Es ist das Reich Gottes, das kommen wird – und mit Jesus Christus bereits angebrochen ist. Der Friedefürst verändert nicht nur äußere Zustände, sondern die innere Natur seiner Schöpfung.

Friede, der im Herzen beginnt

In diesem Friedensreich geht es nicht nur um Waffenstillstand, sondern um Transformation. Der Wolf wird nicht mehr reißen wollen – weil sein Wesen verändert wurde. Ebenso der Mensch: Der, der oft antreibt, dominiert, kämpft – er wird lernen zu führen mit Sanftmut und Vertrauen. «Ein kleiner Knabe wird sie leiten», heißt es – ein kraftvolles Bild für ein neues Miteinander, das nicht auf Kontrolle, sondern auf Liebe gründet.

Hoffnung für heute

Auch wenn wir heute nicht neben Löwen weiden, stehen wir doch täglich vor Situationen, die unsere Reaktionen herausfordern: Verletzungen, Konkurrenz, Misstrauen. Die Verheißung aus Jesaja lädt uns ein, unser Leben vom Geist Gottes verwandeln zu lassen. Friede beginnt nicht mit der Abwesenheit von Streit, sondern mit einer neuen Haltung – mit einem Herzen, das sich vom Friedefürst formen lässt. So wird aus einer fernen Zukunftshoffnung eine gegenwärtige Kraft.

«Da wird der Wolf beim Lamm wohnen und der Panther beim Böcklein lagern. Kalb und Löwe werden miteinander grasen, und ein kleiner Knabe wird sie leiten. Kuh und Bärin werden zusammen weiden, ihre Jungen beieinanderliegen, und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind.» Jesaja 11,6-7

Daniel Gerber

Jesus lebt – für DICH

«Ihr braucht nicht zu erschrecken!» – Mitten in der Dunkelheit des frühen Morgens, inmitten von Trauer und Tränen, hören die Frauen am Grab diese unglaublichen Worte. Sie waren gekommen, um Jesus von Nazareth zu salben – den Gekreuzigten. Alles, was sie sahen, war ein großer, weggewälzter Stein und ein leeres Grab.

Doch dann spricht der Engel: «Ihr braucht nicht zu erschrecken! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wo man ihn hingelegt hatte.» (Markus 16,6)

Diese Worte veränderten alles. Kein Leichnam. Kein Grab. Kein Ende. Stattdessen: Ein neuer Anfang. Ein Lichtstrahl in die tiefste Dunkelheit.

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Fast wie Patrouille Suisse – Neuer Auftrieb für müde Herzen

Wenn wir müde sind und nicht mehr mögen oder vielleicht auch nicht mehr weiterwissen: In Jesaja 40,29–31 hören wir davon, dass Gott uns Kraft gibt: «Den Erschöpften gibt er neue Kraft, und die Schwachen macht er stark. Selbst junge Menschen ermüden und werden kraftlos, starke Männer stolpern und brechen zusammen. Aber alle, die ihre Hoffnung auf den Herrn setzen, bekommen neue Kraft. Sie sind wie Adler, denen mächtige Schwingen wachsen. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und sind nicht erschöpft.»

Der Vergleich mit dem Adler steht für Würde, Freiheit und Kraft. Wir werden daran erinnert, dass auch wir getragen fliegen können – nicht durch eigene Leistung, sondern durch Gottes Kraft.

Wie bei der Schweizer Kunstflugstaffel Patrouille Suisse, geht es auch im Glauben nicht darum, alles allein zu schaffen. Auch die stärksten Menschen werden müde. Aber wer seine Hoffnung auf Gott setzt, bekommt neue Kraft – genau dann, wenn sie am nötigsten ist.

Du darfst fliegen – nicht aus eigener Kraft, sondern mit mächtigen Schwingen, die er dir schenkt.

Vielleicht brauchst du genau das heute: Neuen Auftrieb. Neue Perspektive. Und vertraue: Du bist nicht allein – du wirst getragen.