Teilnehmer 2017 im Check – Teil 6: Simbabwe mit dritter Teilnahme

Nach Gastgeber Gabun ist Simbabwe jenes Team am diesjährigen Cup, das in der Weltrangliste am schlechtesten klassiert ist. Gut möglich, dass sich dies demnächst ändert und die Mannschaft weiter nach vorne rückt. In der Qualifikation erreichte das südafrikanische Team den Gruppensieg, obschon die Equipe vom dritten Topf aus ins Rennen ging. Das Team liess jedoch Guinea (Topf 1) ebenso hinter sich wie auch Malawi (Topf 2) und Swasiland (Topf 4). Bemerkenswert in dieser Gruppe war die Ausgeglichenheit, Simbabwe holte elf Punkte, gefolgt von Swasiland und Guinea mit je acht Punkten und der Tabellenletzte Malawi erkämpfte immer noch fünf Punkte.

 

Der Star: Marvelous Nakamba, der Mittelfeldspieler von Vitesse Arnheim wird derzeit mit dem Hamburger SV in Verbindung gebracht.

Der Teuerste: Musona Knowledge (Geschätzter Marktwert: 2,2 Millionen Euro).

Besonderes: Erst zweimal gelang den «Warriors» («die Krieger») die Qualifikation zur Endrunde. Beide Male gelang der Sprung unter die letzten 16 Mannschaften jedoch im laufenden Jahrtausend.

Bisher am Afrika Cup: 2004 sowie 2006 erreichte Simbabwe die Endrunde, der Sprung ins Viertelfinale blieb dem Team jedoch verwehrt.

FIFA Ranking: 102. Beste Klassierung: 46 (im Jahr 1993). Durchschnittliche Klassierung: 79.

Eine frühere Ausgabe des Teams von Simbabwe (Bild: Wikipedia/Christian Bellgardt).
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