Der Schauspieler Harrison Ford hat offen über eine schwierige Phase in seiner Jugend gesprochen. Während seiner Collegezeit litt er unter starken psychischen Problemen und zog sich zunehmend zurück. Hilfe lässt sich unter anderem bei Gott finden.
Seinen Alltag beschreibt er rückblickend so: „ Ich stand auf, bestellte am Telefon eine Pizza, legte mich wieder hin, wartete auf die Pizza, ass sie, warf die Verpackung in die Ecke und schlief wieder ein.“ Vorlesungen habe er meist gemieden oder sogar kurz vor dem Betreten wieder verlassen.
Heute ordnet er diese Zeit klar ein: „Ich war sozial krank, psychisch ging es mir nicht gut“, so der spätere Indiana Jones-Star. Er habe sich isoliert gefühlt und kaum Anschluss gefunden.
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