Ruhe vor dem Sturm, Ruhe im Sturm

Ob die Spieler der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft vor dem WM-Halbfinale Kraft in der Bibel tanken? Ob sie in der Ruhe vor dem Sturm einen Moment mit Gott suchen?

Dieses Bild ist zwar nicht echt, doch es erzählt eine tiefere Wahrheit, eine starke Allegorie. Mitten im Lärm des Stadions, im Druck eines grossen Spiels und im Auge des Sturms sitzen die Spieler still da: Nicht in Panik, sondern in Frieden. Die geöffneten Bibeln stehen symbolisch für die Gegenwart Gottes – für einen Ort der Ruhe, den diese Welt nicht geben kann.

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Du bist wunderbar und einzigartig gemacht; wie beispielsweise das Nashorn!

Das Nashorn. Keine Gazelle. Kein Pfau. Kein Geschöpf für Hochglanzmagazine. Schwerfällig vielleicht. Kantig. Mit einer Haut wie eine Ritterrüstung und einem Horn.

Und genau darin liegt die Botschaft. Das Nashorn entschuldigt sich nicht für seine Existenz. Es versucht nicht, wie ein Pferd auszusehen. Es vergleicht sich nicht mit dem Adler. Es ist, was es ist: einzigartig, stark, beeindruckend. Ein Gedanke Gottes mit Gewicht.

Vielleicht macht uns genau das müde, dass wir ständig versuchen, jemand anderes zu werden. Schöner. Glatter. Angepasster. Dabei hat Gott nie Kopien erschaffen. Keine Massenware. Keine Zufallsprodukte.

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Jesus und die Samariterin: Er bietet lebendiges Wasser

Die Begegnung zwischen Jesus und der Samariterin am Brunnen gehört zu den eindrücklichsten Berichten über das Wirken Jesu und sein Verständnis von Menschlichkeit. Jesus begegnet einer Frau, die in ihrer damaligen gesellschaftlichen Umgebung gleich mehrfach ausgegrenzt ist: als Samariterin von den Juden, als Frau in einer von Männern dominierten Welt und zusätzlich aufgrund ihrer persönlichen Lebensgeschichte auch innerhalb ihrer eigenen Gemeinschaft. Dennoch sucht Jesus bewusst das Gespräch mit ihr und überschreitet damit alle üblichen sozialen, religiösen und kulturellen Grenzen seiner Zeit.

Am Brunnen entwickelt sich ein tiefgehendes Gespräch, das ganz alltäglich beginnt, sich aber bald in eine geistliche Dimension hinein öffnet. Jesus bittet sie um Wasser, was bereits ungewöhnlich ist, da er damit eine direkte Verbindung zu ihr aufnimmt. Aus dieser scheinbar einfachen Begegnung entsteht ein Dialog über „lebendiges Wasser“, das Jesus ihr anbietet. Dieses Wasser steht sinnbildlich für ein neues Leben, für innere Erneuerung und eine Hoffnung, die nicht versiegt. Damit verweist Jesus auf eine Form von Erfüllung, die über das rein Materielle hinausgeht und den inneren Durst des Menschen nach Sinn, Anerkennung und Frieden anspricht.

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Vergiss, was hinter dir liegt … und geh vorwärts!

Manchmal hängen wir gedanklich in dem fest, was war … doch der Glaube richtet unseren Blick neu aus: nach vorn, auf das Ziel, das wirklich zählt. Wie hier symbolisch mit dem Jet-Truck dargestellt.

„Ich vergesse, was dahinten ist…“ schreibt Paulus. Vergiss, was hinter dir liegt! Wir alle tragen Erinnerungen mit uns: Fehler, Enttäuschungen, vielleicht auch vergangene Erfolge. Sie haben ihren Platz, denn wir können aus ihnen lernen. Doch sie sind nicht dazu da, uns festzuhalten oder unseren Blick zu blockieren. Paulus macht deutlich: Unser Fokus gehört nicht der Vergangenheit, sondern dem, was vor uns liegt.

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Lydia: Ein offenes Herz verändert alles

Lydia, eine erfolgreiche Purpurhändlerin aus Thyatira, war eine Frau mit Einfluss, Stärke und einem offenen Herzen für Gott. Als sie in Philippi die Botschaft des Paulus hörte, geschah etwas Entscheidendes: Der Herr öffnete ihr Herz, sodass sie die Worte nicht nur verstand, sondern sie tief in sich aufnahm. Diese Begegnung veränderte ihr Leben. Lydia glaubte, ließ sich taufen und ging diesen Schritt nicht allein … ihr ganzes Haus folgte ihr im Glauben.

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Du bist geplant und gewollt!

Eine Giraffe ist ein absolut einzigartiges, majestätisches Tier, von Kopf bis Fuß ein Kunstwerk Gottes.

Jedes Tier, jede Pflanze, jeder Mensch – also zu 100 Prozent (nicht 99,99) auch du – ist kein Zufall, sondern Ausdruck göttlicher Weisheit und schöpferischer Absicht. In jeder Form, in jeder Farbe und in jeder Eigenschaft zeigt sich eine Tiefe, die weit über das rein Zufällige hinausweist. Nichts in der Schöpfung ist beliebig, sondern wie sorgfältig aufeinander abgestimmt.

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David: Als Hirte geformt … Gott vergisst auch dich nicht

Bevor David König wurde, war er ein einfacher Hirte. Tag für Tag stand er draußen auf den Feldern, fern von Anerkennung, fern von Applaus. Für die Menschen war er unscheinbar … doch Gott hatte ihn im Blick. Gerade in dieser verborgenen Zeit formte Gott sein Herz.

Die Jahre bei den Schafen waren keine verlorene Zeit. Dort lernte David, was es bedeutet, Verantwortung zu tragen, wachsam zu sein und treu zu bleiben; auch dann, wenn niemand zusieht. Er lernte, Gefahren zu erkennen, zu schützen und zu vertrauen. Nicht im Palast wurde sein Charakter geprägt, sondern in der Stille der Weiden.

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Mona Lisa würde in der Mal-Pause in der Bibel lesen …

📖 Die Bibel ist so spannend, dass Mona Lisa sie in den Mal-Pausen während Leonardo da Vinci sie porträtierte, sicherlich in ihr gelesen hätte. 😉

Gott schenkt uns durch die Bibel überwältigende Zusagen! 🙏
🤝 Nie verlassen (Hebräer 13,5): Gott verspricht, uns niemals zu verlassen oder im Stich zu lassen. Diese Zusage gibt Trost und Sicherheit, besonders in schwierigen Zeiten. 🕊️

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„Alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt.“

Dieser bekannte Vers aus dem Philipperbrief (Philipper 4,13) ist kein triumphaler Siegesruf eines Menschen, der nie Schwierigkeiten erlebt. Er stammt von dem Apostel Paulus von Tarsus; geschrieben aus einer Zeit der Gefangenschaft, Unsicherheit und Bedrängnis.

Und gerade dort, mitten in der Begrenzung, bekennt er: Ich bin stark – nicht aus mir selbst, sondern durch Christus.

Was für ein kraftvolle Allegorie zu diesem Vers ist dieses Bild aus der Natur: Ein kleines Elefantenbaby läuft an der Seite seiner starken Mama. Es ist noch unbeholfen, manchmal wackelig, manchmal ängstlich. Doch es weiss: Ich bin nicht allein. Die Nähe der Mutter gibt Sicherheit. Ihre Stärke schützt. Ihre Erfahrung führt.

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Wahre Grösse zeigt sich im Dienen

Was bedeutet es eigentlich, gross zu sein? In unserer Gesellschaft wird Grösse häufig mit Macht, Einfluss, Anerkennung und Erfolg verbunden. Wer viel erreicht, über andere bestimmen kann oder sichtbar ist, gilt als bedeutend. Doch Jesus stellt dieses Denken grundlegend in Frage. Er zeigt seinen Jüngern – und auch uns – einen völlig anderen Weg.

«Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker niederhalten und die Mächtigen ihnen Gewalt antun. So soll es nicht sein unter euch; sondern wer unter euch gross sein will, der sei euer Diener.» (Matthäus 20,25–26)

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