Verrostet. Vergessen. Vergangenheit. Auf dem Bild sehen wir ein Formel-1-Auto, das einmal mit unglaublicher Geschwindigkeit über eine Rennstrecke jagte. Tausende Menschen sahen zu, Kameras waren darauf gerichtet, und es stand für Leistung, Erfolg und Prestige. Doch davon ist heute nichts mehr zu sehen. Das Auto steht still, irgendwo vergessen im Nirgendwo. Der Lack ist verblasst, das Metall vom Rost zerfressen. Was einmal glänzte, ist heute nur noch eine Erinnerung.
Wenn der Glanz vergeht – was uns ein verrostetes Formel-1-Auto für das Leben lehrt weiterlesenKategorie: Gospel
Gott fährt mit dir aufs Feld
Ein leerer Stall hat durchaus seine Vorteile. Alles ist ordentlich. Kein Mist, kein Staub, kein Lärm. Keine Arbeit – und kein Chaos. Doch eines fehlt: Ertrag. «Ein leerer Stall bleibt zwar sauber – aber ohne Rinder gibt es keinen Ertrag!» Dieses Bild aus Sprüche 14,4 spricht mitten in unser Leben. Manchmal wünschen wir uns, dass alles möglichst unkompliziert bleibt. Wir möchten einen Glauben, der bequem ist, einen Dienst ohne Belastung und ein Leben ohne zu viel Unordnung. Aber Wachstum entsteht selten dort, wo alles sauber, sicher und bequem bleibt.
Gott fährt mit dir aufs Feld weiterlesenPriscilla: Mutig dienen, liebevoll lehren … ein Vorbild für dich und mich
Manche Menschen stehen nicht im Rampenlicht und verändern trotzdem die Welt. Priscilla war genau so eine Frau. Ihr Name wird im Neuen Testament immer wieder erwähnt, aber nicht wegen großer Reden oder spektakulärer Wunder, sondern wegen ihrer treuen Hingabe an Jesus. Gemeinsam mit ihrem Mann Aquila diente sie Gott mit einem offenen Herzen und offenen Händen. Wo immer sie hinkamen, bauten sie Menschen auf, stärkten die Gemeinde und machten ihr Zuhause zu einem Ort, an dem Gottes Liebe sichtbar wurde.
Priscilla: Mutig dienen, liebevoll lehren … ein Vorbild für dich und mich weiterlesenWie der Gepard: Du bist einzigartig geschaffen, keine Kopie
Wenn wir einen Geparden beobachten, kommen wir aus dem Staunen kaum heraus. Seine elegante Gestalt, seine unglaubliche Geschwindigkeit und seine perfekte Ausstattung für die Jagd sind kein Zufall. Gott hat ihn genau so geschaffen – einzigartig, kraftvoll und vollkommen auf seine Aufgabe abgestimmt. Nachdem Gott die Tiere erschaffen hatte, betrachtete Er sein Werk und sprach: „Es war gut.“
In 1. Mose 1,25 steht: „Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.“
Wie der Gepard: Du bist einzigartig geschaffen, keine Kopie weiterlesenGott kennt dich unter Milliarden von Menschen
Es gibt Tage, an denen wir uns übersehen oder unbedeutend fühlen. Vielleicht fragen wir uns, ob jemand wirklich versteht, was in uns vorgeht. Doch Gottes Wort spricht genau in solche Momente hinein: „Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.“
Gott kennt dich unter Milliarden von Menschen weiterlesenMit Gottes Kraft bergauf wie eine Lok
Mit Gottes Kraft bergauf wie eine Lok
«Denn ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden. Berge und Hügel sollen vor euch her frohlocken mit Jauchzen und alle Bäume auf dem Felde in die Hände klatschen.» Jesaja 55,12
Was für ein kraftvolles Bild der Hoffnung und des Aufbruchs! Der Prophet Jesaja beschreibt hier keinen stillen, schweren Marsch, sondern eine Reise voller Freude, Frieden und göttlicher Begleitung.
Wie diese kraftvolle Diesellok der Eisenbahn-Linie in Eritrea, die sich langsam, aber stetig durch die beeindruckende Landschaft Eritreas zieht. Die Strecke ist nicht immer einfach – sie führt bergauf, durch Täler, über Höhen. Doch die Lok bleibt in Bewegung.
Mit Gottes Kraft bergauf wie eine Lok weiterlesenWas wir von Adam und Eva lernen können
Die Geschichte von Adam und Eva im Garten Eden gehört zu den bekanntesten Berichten der Bibel. Sie hält uns einen Spiegel vor und zeigt etwas, das bis heute in jedem Menschen lebt.
Gott hatte Adam und Eva alles gegeben, was sie zum Leben brauchten. Sie lebten in Gemeinschaft mit ihrem Schöpfer, kannten weder Leid noch Angst. Nur eine Grenze hatte Gott gesetzt.
Doch dann Eva griff nach der verbotenen Frucht, und Adam entschied sich, ihr zu folgen. Beide trafen ihre eigene Entscheidung. Die Folge war der Verlust des Paradieses.
Was wir von Adam und Eva lernen können weiterlesenRuhe vor dem Sturm, Ruhe im Sturm
Ob die Spieler der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft vor dem WM-Halbfinale Kraft in der Bibel tanken? Ob sie in der Ruhe vor dem Sturm einen Moment mit Gott suchen?
Dieses Bild ist zwar nicht echt, doch es erzählt eine tiefere Wahrheit, eine starke Allegorie. Mitten im Lärm des Stadions, im Druck eines grossen Spiels und im Auge des Sturms sitzen die Spieler still da: Nicht in Panik, sondern in Frieden. Die geöffneten Bibeln stehen symbolisch für die Gegenwart Gottes – für einen Ort der Ruhe, den diese Welt nicht geben kann.
Ruhe vor dem Sturm, Ruhe im Sturm weiterlesenDu bist wunderbar und einzigartig gemacht; wie beispielsweise das Nashorn!
Das Nashorn. Keine Gazelle. Kein Pfau. Kein Geschöpf für Hochglanzmagazine. Schwerfällig vielleicht. Kantig. Mit einer Haut wie eine Ritterrüstung und einem Horn.
Und genau darin liegt die Botschaft. Das Nashorn entschuldigt sich nicht für seine Existenz. Es versucht nicht, wie ein Pferd auszusehen. Es vergleicht sich nicht mit dem Adler. Es ist, was es ist: einzigartig, stark, beeindruckend. Ein Gedanke Gottes mit Gewicht.
Vielleicht macht uns genau das müde, dass wir ständig versuchen, jemand anderes zu werden. Schöner. Glatter. Angepasster. Dabei hat Gott nie Kopien erschaffen. Keine Massenware. Keine Zufallsprodukte.
Du bist wunderbar und einzigartig gemacht; wie beispielsweise das Nashorn! weiterlesenJesus und die Samariterin: Er bietet lebendiges Wasser
Die Begegnung zwischen Jesus und der Samariterin am Brunnen gehört zu den eindrücklichsten Berichten über das Wirken Jesu und sein Verständnis von Menschlichkeit. Jesus begegnet einer Frau, die in ihrer damaligen gesellschaftlichen Umgebung gleich mehrfach ausgegrenzt ist: als Samariterin von den Juden, als Frau in einer von Männern dominierten Welt und zusätzlich aufgrund ihrer persönlichen Lebensgeschichte auch innerhalb ihrer eigenen Gemeinschaft. Dennoch sucht Jesus bewusst das Gespräch mit ihr und überschreitet damit alle üblichen sozialen, religiösen und kulturellen Grenzen seiner Zeit.
Am Brunnen entwickelt sich ein tiefgehendes Gespräch, das ganz alltäglich beginnt, sich aber bald in eine geistliche Dimension hinein öffnet. Jesus bittet sie um Wasser, was bereits ungewöhnlich ist, da er damit eine direkte Verbindung zu ihr aufnimmt. Aus dieser scheinbar einfachen Begegnung entsteht ein Dialog über „lebendiges Wasser“, das Jesus ihr anbietet. Dieses Wasser steht sinnbildlich für ein neues Leben, für innere Erneuerung und eine Hoffnung, die nicht versiegt. Damit verweist Jesus auf eine Form von Erfüllung, die über das rein Materielle hinausgeht und den inneren Durst des Menschen nach Sinn, Anerkennung und Frieden anspricht.
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