Ruhe vor dem Sturm, Ruhe im Sturm

Ob die Spieler der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft vor dem WM-Halbfinale Kraft in der Bibel tanken? Ob sie in der Ruhe vor dem Sturm einen Moment mit Gott suchen?

Dieses Bild ist zwar nicht echt, doch es erzählt eine tiefere Wahrheit, eine starke Allegorie. Mitten im Lärm des Stadions, im Druck eines grossen Spiels und im Auge des Sturms sitzen die Spieler still da: Nicht in Panik, sondern in Frieden. Die geöffneten Bibeln stehen symbolisch für die Gegenwart Gottes – für einen Ort der Ruhe, den diese Welt nicht geben kann.

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Du bist wunderbar und einzigartig gemacht; wie beispielsweise das Nashorn!

Das Nashorn. Keine Gazelle. Kein Pfau. Kein Geschöpf für Hochglanzmagazine. Schwerfällig vielleicht. Kantig. Mit einer Haut wie eine Ritterrüstung und einem Horn.

Und genau darin liegt die Botschaft. Das Nashorn entschuldigt sich nicht für seine Existenz. Es versucht nicht, wie ein Pferd auszusehen. Es vergleicht sich nicht mit dem Adler. Es ist, was es ist: einzigartig, stark, beeindruckend. Ein Gedanke Gottes mit Gewicht.

Vielleicht macht uns genau das müde, dass wir ständig versuchen, jemand anderes zu werden. Schöner. Glatter. Angepasster. Dabei hat Gott nie Kopien erschaffen. Keine Massenware. Keine Zufallsprodukte.

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Du bist geplant und gewollt!

Eine Giraffe ist ein absolut einzigartiges, majestätisches Tier, von Kopf bis Fuß ein Kunstwerk Gottes.

Jedes Tier, jede Pflanze, jeder Mensch – also zu 100 Prozent (nicht 99,99) auch du – ist kein Zufall, sondern Ausdruck göttlicher Weisheit und schöpferischer Absicht. In jeder Form, in jeder Farbe und in jeder Eigenschaft zeigt sich eine Tiefe, die weit über das rein Zufällige hinausweist. Nichts in der Schöpfung ist beliebig, sondern wie sorgfältig aufeinander abgestimmt.

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David: Als Hirte geformt … Gott vergisst auch dich nicht

Bevor David König wurde, war er ein einfacher Hirte. Tag für Tag stand er draußen auf den Feldern, fern von Anerkennung, fern von Applaus. Für die Menschen war er unscheinbar … doch Gott hatte ihn im Blick. Gerade in dieser verborgenen Zeit formte Gott sein Herz.

Die Jahre bei den Schafen waren keine verlorene Zeit. Dort lernte David, was es bedeutet, Verantwortung zu tragen, wachsam zu sein und treu zu bleiben; auch dann, wenn niemand zusieht. Er lernte, Gefahren zu erkennen, zu schützen und zu vertrauen. Nicht im Palast wurde sein Charakter geprägt, sondern in der Stille der Weiden.

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