Wenn der Glanz vergeht – was uns ein verrostetes Formel-1-Auto für das Leben lehrt

Verrostet. Vergessen. Vergangenheit. Auf dem Bild sehen wir ein Formel-1-Auto, das einmal mit unglaublicher Geschwindigkeit über eine Rennstrecke jagte. Tausende Menschen sahen zu, Kameras waren darauf gerichtet, und es stand für Leistung, Erfolg und Prestige. Doch davon ist heute nichts mehr zu sehen. Das Auto steht still, irgendwo vergessen im Nirgendwo. Der Lack ist verblasst, das Metall vom Rost zerfressen. Was einmal glänzte, ist heute nur noch eine Erinnerung.

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Brad Pitt über Selbstmordgedanken: Wo Hoffnung wieder möglich wird

Brad Pitt spricht ungewöhnlich offen über eine der dunkelsten Phasen seines Lebens. Zehn Jahre nach der Trennung von Angelina Jolie berichtet der Hollywood-Star in einem Interview mit dem US-Magazin Esquire von einer Zeit, in der er Selbstmordgedanken hatte. Seine Worte machen deutlich, wie überwältigend seelischer Schmerz werden kann – und zugleich, wie wichtig es ist, dass ein Mensch in solchen Momenten nicht allein bleibt.

„Ich hatte nie Selbstmordgedanken, abgesehen von einer kurzen Phase in meinem Leben“, sagt Pitt. Dann beschreibt er, was in ihm vorging: „Ich konnte einfach nicht – ich sah einfach keinen Ausweg. Der Schmerz war so erdrückend.“

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Gianni Infantino oder der Turmbau zu Zürich

Die Bibel kennt keine FIFA. Sie kennt keine Klub-WM. Sie kennt keine Milliardenverträge.

Aber sie kennt Könige. Und sie kennt jene leisen Augenblicke, in denen ein Herrscher plötzlich merkt, dass nicht mehr alle nicken.

FIFA-Boss Gianni Infantino ist gerade an einem solchen Punkt angekommen. Lange schien seine Geschichte geradlinig. Die FIFA wurde reicher als jemals zuvor. Die Weltmeisterschaften grösser. Neue Märkte öffneten sich, neue Bündnisse entstanden, neue Geldquellen sprudelten. Wer den Präsidenten beobachtete, sah einen Mann, der fast jede Schlacht gewann.

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Priscilla: Mutig dienen, liebevoll lehren … ein Vorbild für dich und mich

Manche Menschen stehen nicht im Rampenlicht und verändern trotzdem die Welt. Priscilla war genau so eine Frau. Ihr Name wird im Neuen Testament immer wieder erwähnt, aber nicht wegen großer Reden oder spektakulärer Wunder, sondern wegen ihrer treuen Hingabe an Jesus. Gemeinsam mit ihrem Mann Aquila diente sie Gott mit einem offenen Herzen und offenen Händen. Wo immer sie hinkamen, bauten sie Menschen auf, stärkten die Gemeinde und machten ihr Zuhause zu einem Ort, an dem Gottes Liebe sichtbar wurde.

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Harrison Ford «Ich war sozial krank»

Der Schauspieler Harrison Ford hat offen über eine schwierige Phase in seiner Jugend gesprochen. Während seiner Collegezeit litt er unter starken psychischen Problemen und zog sich zunehmend zurück. Hilfe lässt sich unter anderem bei Gott finden.

Seinen Alltag beschreibt er rückblickend so: „ Ich stand auf, bestellte am Telefon eine Pizza, legte mich wieder hin, wartete auf die Pizza, ass sie, warf die Verpackung in die Ecke und schlief wieder ein.“ Vorlesungen habe er meist gemieden oder sogar kurz vor dem Betreten wieder verlassen.

Heute ordnet er diese Zeit klar ein: „Ich war sozial krank, psychisch ging es mir nicht gut“, so der spätere Indiana Jones-Star. Er habe sich isoliert gefühlt und kaum Anschluss gefunden.

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Jesus und die Samariterin: Er bietet lebendiges Wasser

Die Begegnung zwischen Jesus und der Samariterin am Brunnen gehört zu den eindrücklichsten Berichten über das Wirken Jesu und sein Verständnis von Menschlichkeit. Jesus begegnet einer Frau, die in ihrer damaligen gesellschaftlichen Umgebung gleich mehrfach ausgegrenzt ist: als Samariterin von den Juden, als Frau in einer von Männern dominierten Welt und zusätzlich aufgrund ihrer persönlichen Lebensgeschichte auch innerhalb ihrer eigenen Gemeinschaft. Dennoch sucht Jesus bewusst das Gespräch mit ihr und überschreitet damit alle üblichen sozialen, religiösen und kulturellen Grenzen seiner Zeit.

Am Brunnen entwickelt sich ein tiefgehendes Gespräch, das ganz alltäglich beginnt, sich aber bald in eine geistliche Dimension hinein öffnet. Jesus bittet sie um Wasser, was bereits ungewöhnlich ist, da er damit eine direkte Verbindung zu ihr aufnimmt. Aus dieser scheinbar einfachen Begegnung entsteht ein Dialog über „lebendiges Wasser“, das Jesus ihr anbietet. Dieses Wasser steht sinnbildlich für ein neues Leben, für innere Erneuerung und eine Hoffnung, die nicht versiegt. Damit verweist Jesus auf eine Form von Erfüllung, die über das rein Materielle hinausgeht und den inneren Durst des Menschen nach Sinn, Anerkennung und Frieden anspricht.

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Vergiss, was hinter dir liegt … und geh vorwärts!

Manchmal hängen wir gedanklich in dem fest, was war … doch der Glaube richtet unseren Blick neu aus: nach vorn, auf das Ziel, das wirklich zählt. Wie hier symbolisch mit dem Jet-Truck dargestellt.

„Ich vergesse, was dahinten ist…“ schreibt Paulus. Vergiss, was hinter dir liegt! Wir alle tragen Erinnerungen mit uns: Fehler, Enttäuschungen, vielleicht auch vergangene Erfolge. Sie haben ihren Platz, denn wir können aus ihnen lernen. Doch sie sind nicht dazu da, uns festzuhalten oder unseren Blick zu blockieren. Paulus macht deutlich: Unser Fokus gehört nicht der Vergangenheit, sondern dem, was vor uns liegt.

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Wahre Grösse zeigt sich im Dienen

Was bedeutet es eigentlich, gross zu sein? In unserer Gesellschaft wird Grösse häufig mit Macht, Einfluss, Anerkennung und Erfolg verbunden. Wer viel erreicht, über andere bestimmen kann oder sichtbar ist, gilt als bedeutend. Doch Jesus stellt dieses Denken grundlegend in Frage. Er zeigt seinen Jüngern – und auch uns – einen völlig anderen Weg.

«Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker niederhalten und die Mächtigen ihnen Gewalt antun. So soll es nicht sein unter euch; sondern wer unter euch gross sein will, der sei euer Diener.» (Matthäus 20,25–26)

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Selbst der Cadillac One („The Beast“) rostet

Auf die Gegenwart folgen Rost und Geschichte … auch für den „Cadillac One“, bekannt als „The Beast“?

Dieses Fahrzeug wurde geschaffen, um Unantastbarkeit zu verkörpern: der „Cadillac One“. Er steht für Panzerung, Technik, Autorität. Und er steht wie kaum etwas anderes für menschliche Stärke, Sicherheit und Einfluss.

Und doch zeigt das symbolische Artikelbild etwas Unerwartetes: Rost. Verfall und die nagenden Spuren der Zeit.

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Wenn Gott den Boden bereitet

«Die Ernte ist gross, aber wenige sind der Arbeiter.» Jesus spricht diese Worte, nachdem er die Menschen in den Städten und Dörfern gesehen hat – erschöpft, orientierungslos, wie Schafe ohne Hirten.

Sein Herz war voller Mitleid. Da sagte er bewegt: «Die Ernte ist gross.» Das Problem ist nicht der Mangel an Menschen, sondern der Mangel an Helfern.

Gott hat ein grosses Werk vorbereitet. Die Welt ist voller Menschen, die Sehnsucht nach Hoffnung, Wahrheit und Liebe haben – auch wenn sie es oft nicht in Worte fassen können.

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