Mona Lisa würde in der Mal-Pause in der Bibel lesen …

📖 Die Bibel ist so spannend, dass Mona Lisa sie in den Mal-Pausen während Leonardo da Vinci sie porträtierte, sicherlich in ihr gelesen hätte. 😉

Gott schenkt uns durch die Bibel überwältigende Zusagen! 🙏
🤝 Nie verlassen (Hebräer 13,5): Gott verspricht, uns niemals zu verlassen oder im Stich zu lassen. Diese Zusage gibt Trost und Sicherheit, besonders in schwierigen Zeiten. 🕊️

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„Alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt.“

Dieser bekannte Vers aus dem Philipperbrief (Philipper 4,13) ist kein triumphaler Siegesruf eines Menschen, der nie Schwierigkeiten erlebt. Er stammt von dem Apostel Paulus von Tarsus; geschrieben aus einer Zeit der Gefangenschaft, Unsicherheit und Bedrängnis.

Und gerade dort, mitten in der Begrenzung, bekennt er: Ich bin stark – nicht aus mir selbst, sondern durch Christus.

Was für ein kraftvolle Allegorie zu diesem Vers ist dieses Bild aus der Natur: Ein kleines Elefantenbaby läuft an der Seite seiner starken Mama. Es ist noch unbeholfen, manchmal wackelig, manchmal ängstlich. Doch es weiss: Ich bin nicht allein. Die Nähe der Mutter gibt Sicherheit. Ihre Stärke schützt. Ihre Erfahrung führt.

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Wahre Grösse zeigt sich im Dienen

Was bedeutet es eigentlich, gross zu sein? In unserer Gesellschaft wird Grösse häufig mit Macht, Einfluss, Anerkennung und Erfolg verbunden. Wer viel erreicht, über andere bestimmen kann oder sichtbar ist, gilt als bedeutend. Doch Jesus stellt dieses Denken grundlegend in Frage. Er zeigt seinen Jüngern – und auch uns – einen völlig anderen Weg.

«Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker niederhalten und die Mächtigen ihnen Gewalt antun. So soll es nicht sein unter euch; sondern wer unter euch gross sein will, der sei euer Diener.» (Matthäus 20,25–26)

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Selbst der Cadillac One („The Beast“) rostet

Auf die Gegenwart folgen Rost und Geschichte … auch für den „Cadillac One“, bekannt als „The Beast“?

Dieses Fahrzeug wurde geschaffen, um Unantastbarkeit zu verkörpern: der „Cadillac One“. Er steht für Panzerung, Technik, Autorität. Und er steht wie kaum etwas anderes für menschliche Stärke, Sicherheit und Einfluss.

Und doch zeigt das symbolische Artikelbild etwas Unerwartetes: Rost. Verfall und die nagenden Spuren der Zeit.

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Debora, eine Frau mit Mut und Vision

Debora war Richterin, Prophetin und Leiterin Israels in einer Zeit, in der kaum jemand erwartete, dass Gott durch eine Frau Geschichte schreiben würde. Doch sie hörte Gottes Stimme, führte mit Weisheit und stand mutig auf, als andere zögerten.

Gott beruft, wen er will

Ihr Leben zeigt: Gott beruft, wen er will. Entscheidend ist nicht, wie andere uns sehen, sondern ob wir bereit sind zu hören und zu handeln.

Debora ging Gottes Weg auch dann, wenn er gegen den Strom führte. Ihr Mut setzte etwas in Bewegung und veränderte die Geschichte ihres Volkes.

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Wenn Gott den Boden bereitet

«Die Ernte ist gross, aber wenige sind der Arbeiter.» Jesus spricht diese Worte, nachdem er die Menschen in den Städten und Dörfern gesehen hat – erschöpft, orientierungslos, wie Schafe ohne Hirten.

Sein Herz war voller Mitleid. Da sagte er bewegt: «Die Ernte ist gross.» Das Problem ist nicht der Mangel an Menschen, sondern der Mangel an Helfern.

Gott hat ein grosses Werk vorbereitet. Die Welt ist voller Menschen, die Sehnsucht nach Hoffnung, Wahrheit und Liebe haben – auch wenn sie es oft nicht in Worte fassen können.

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Gott schreibt Geschichte – zum Beispiel mit Menschen wie Markus

Johannes Markus ist eine faszinierende Persönlichkeit in der Bibel. Seine Lebensgeschichte ist eine eindrückliche Lektion über Gottes Gnade, Geduld und Treue.

Markus war jung, eifrig und voller Begeisterung für das Evangelium. Er durfte miterleben, wie die erste Gemeinde wuchs, wie das Evangelium sich verbreitete und wie Menschen ihr Leben Jesus anvertrauten. Doch dann kam ein Bruch: Auf der Missionsreise mit Paulus und Barnabas zog er sich plötzlich zurück (Apostelgeschichte 13,13). Vielleicht war er überfordert, entmutigt oder enttäuscht – wir wissen es nicht genau. Sicher ist nur: Er gab auf.

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Die Welt (samt Eiffelturm) vergeht mit ihrer Lust

Der Eiffelturm – einst ein Symbol für Stärke, Schönheit und menschlichen Fortschritt – ragt in unserer Vorstellung majestätisch in den Himmel. Doch auf diesem Bild sehen wir ihn in verfallenem Zustand: verrostet, vergessen, von der Zeit gezeichnet …

Dieses Bild ist eine kraftvolle Metapher für eine Wahrheit, die uns die Bibel lehrt: Nichts in dieser Welt ist für die Ewigkeit geschaffen.

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Abraham und Sarah: Aufbrechen ohne Navi aber mit Verheissung

Abraham und Sarah brachen auf ohne exakt zu wissen, wohin genau. Kein Navi, kein Plan B. Nur eine Zusage: «Ich will dich segnen.»

«Und der Herr sprach zu Abram: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will.» 1. Mose 12,1

Dieser Aufbruch war kein spontaner Ausflug, sondern ein klarer Schritt des Vertrauens. Alles Vertraute lag hinter ihnen, und vor ihnen lag einzig Gottes Wort.

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Wie bei einem Frachtschiff: Lasten gemeinsam tragen

Ein Frachtschiff auf hoher See, schwer beladen mit Containern, jeder gefüllt mit Gütern aus aller Welt. Es ist stark gebaut, dafür gemacht, grosse Lasten zu tragen. Der Frachter erinnert an die Bibelstelle aus Galater 6,2, wonach man Lasten gemeinsam tragen soll.

Doch auch ein solches Schiff ist nicht auf sich allein gestellt: Es braucht eine Mannschaft, einen sicheren Hafen, und die richtige Route.

So ähnlich ist es auch mit uns. Jeder Mensch trägt seine eigenen «Container» – Sorgen, Verantwortung, Schuld, Leid oder auch Unsicherheit. Manche dieser Lasten sieht man auf den ersten Blick nicht, weil sie im Inneren verstaut sind. Aber sie sind da – oft schwerer, als es scheint.

Der Apostel Paulus ruft uns dazu auf, einander beizustehen: «Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.» Galater 6,2

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