Selbst der Cadillac One (The Beast) ist vergänglich (Bild: africup.net).

Selbst der Cadillac One („The Beast“) rostet

Auf die Gegenwart folgen Rost und Geschichte … auch für den „Cadillac One“, bekannt als „The Beast“?

Dieses Fahrzeug wurde geschaffen, um Unantastbarkeit zu verkörpern: der „Cadillac One“. Er steht für Panzerung, Technik, Autorität. Und er steht wie kaum etwas anderes für menschliche Stärke, Sicherheit und Einfluss.

Und doch zeigt das symbolische Artikelbild etwas Unerwartetes: Rost. Verfall und die nagenden Spuren der Zeit.

Alles Irdische ist vergänglich

Was einst als Symbol absoluter Macht gedacht war, ist nicht immun gegen die Wirklichkeit dieser Welt. Metall ermüdet. Glanz verblasst. Geschichte holt alles ein. Der verrostete Cadillac One wird so zu einer stillen Predigt ohne Worte: Alles Irdische ist vergänglich.

Wie oft bauen wir unser Leben auf Dinge, die glänzen? Auf Status, Erfolg, Anerkennung, Stärke, Sicherheiten?
Wir hoffen, sie würden uns tragen, schützen und definieren. Doch irgendwann zeigt sich der Rost.

Jesus Christus bleibt

Jesus spricht in Matthäus 24,35: „Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen.“ Diese Worte sind kein Drohen, sondern eine Einladung. Es ist eine Einladung, tiefer zu schauen: Was hat wirklich Bestand? Was trägt mich, wenn äußere Sicherheiten brüchig werden?

Vielleicht lädt uns dieses Bild genau dazu ein, nämlich innezuhalten und ehrlich zu fragen:
Worauf setze ich mein Vertrauen?
Auf das, was rostet, altert und vergeht … oder auf das, was ewig trägt, auch wenn alles andere wankt?

In einer Zeit voller Unsicherheit, Wandel und Angst dürfen wir uns erinnern: Es gibt Einen, der nicht dem Zahn der Zeit unterliegt. Keinen Rost. Kein Verfall. Keine Veränderung.

„Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.“ (Hebräer 13,8)

Er ist die Konstante in einer vergänglichen Welt. Er besteht nicht aus Stahl, sondern aus Liebe.
Und auf Ihn zu bauen heisst: auf etwas zu vertrauen, das bleibt.