Die Bibel kennt keine FIFA. Sie kennt keine Klub-WM. Sie kennt keine Milliardenverträge.
Aber sie kennt Könige. Und sie kennt jene leisen Augenblicke, in denen ein Herrscher plötzlich merkt, dass nicht mehr alle nicken.
FIFA-Boss Gianni Infantino ist gerade an einem solchen Punkt angekommen. Lange schien seine Geschichte geradlinig. Die FIFA wurde reicher als jemals zuvor. Die Weltmeisterschaften grösser. Neue Märkte öffneten sich, neue Bündnisse entstanden, neue Geldquellen sprudelten. Wer den Präsidenten beobachtete, sah einen Mann, der fast jede Schlacht gewann.
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