Archäologische Funde rücken möglichen Taufplatz Jesu in den Fokus

Kirchenreste, Taufbecken und historische Reiseberichte spielen eine zentrale Rolle bei der Suche nach dem Ort, an dem Johannes der Täufer Jesus getauft haben soll. Der jordanische Archäologe Mohammad Waheeb sieht darin Hinweise auf das Gebiet Al-Maghtas am Ostufer des Jordan.

Al-Maghtas in Jordanien gilt seit Langem als traditioneller Ort der Taufe Jesu. Doch über die genaue Lage der biblischen Stätte wurde immer wieder diskutiert. Mohammad Waheeb von der Haschemitischen Universität in Jordanien vertritt die Auffassung, dass die archäologischen Überreste am Ostufer des Flusses mit dem in der Bibel erwähnten Bethanien jenseits des Jordan übereinstimmen. Das Gebiet liegt rund acht Kilometer vom Toten Meer entfernt. Andere Lokalisierungen beziehen sich auf das westliche Jordanufer, berichtet Life Site News.

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