Den Afrika-Cup am häufigsten für sich entscheiden konnten Ägypten (7 Titel) und Kamerun (5 Titel). Von den Mannschaften, die ins Viertelfinale vorgestossen sind, konnte nur Mali den Pokal noch nie erringen. Wir liefern die Übersicht, wer wie lange schon auf den Titel wartet.
Die Viertelfinals haben es in sich, am 9. und 10. Januar warten diese hochkarätigen Duelle:
Mali misst sich mit Senegal, Kamerun trifft auf Marokko, Algerien bekommt es mit Nigeria zu tun und Ägypten kämpft mit der Elfenbeinküste um den Vorstoss ins Halbfinale.
Marokko wartet am längsten
Sieben der acht Viertelfinalisten konnten den Pokal bereits mindestens einmal gewinnen. Sie alle warten – der Logik entsprechend – unterschiedlich lange auf den nächsten Titelgewinn. Am längsten wartet Marokko, da der bisher einzige Titelgewinn im Jahr 1976 erfolgte, während die Elfenbeinküste als Titelverteidiger angetreten ist.
In chronologischer Folge:
Elfenbeinküste (Titelgewinn im Jahr 2024)
Senegal (2022)
Algerien (2019)
Kamerun (2017)
Nigeria (2013)
Ägypten (2010)
Marokko (1976)
Ägypten hat am meisten Titel
Von den noch verbliebenen Equipen hat Ägypten am meisten Titel gesammelt, nämlich deren sieben, gefolgt von Kamerun mit fünf Titel. Danach kommen Nigeria und die Elfenbeinküste mit je drei Titeln. Algerien entschied den Afrika-Cup zweimal für sich und Senegal und Marokko je einmal.
Einzig und allein Mali konnte den Cup noch nie für sich entscheiden, dieses Team konnte jedoch auch bereits einmal bis ins Finale vorstossen und «Silber» holen. Der grosse Abwesende am Turnier war Ghana (vier Titel).