Antonio Rüdiger, Ferland Mendy und Co.: Sechs Spieler mit afrikanischen Wurzeln gewinnen Champions League mit Real Madrid

Real Madrid gewinnt die Champions League zum 15. Mal. Auf dem Weg zum Titel bemerkenswert sind die Leistungen von sechs Spielern mit afrikanischen Wurzeln, die nicht nur die Champions League gewonnen haben, sondern auch das Vermächtnis des Vereins bereichert haben. Ihre Geschichten und Erfolge sind inspirierende Zeugnisse des globalen Einflusses afrikanischer Fussballkultur.

David Alaba (Nigeria/Österreich)

David Alaba, der vielseitige Verteidiger mit nigerianischen Wurzeln, ist ein Inbegriff für Exzellenz und Vielseitigkeit. Mit seiner Fähigkeit, sowohl in der Abwehr als auch im Mittelfeld zu glänzen, hat er maßgeblich zum Triumph von Real Madrid beigetragen. Alabas unermüdlicher Einsatz und sein strategisches Verständnis des Spiels sind das Ergebnis harter Arbeit und einer reichen fußballerischen Tradition, die er aus seiner afrikanischen Herkunft und österreichischen Prägung schöpft.

Antonio Rüdiger (Sierra Leone/Deutschland)

Antonio Rüdiger, geboren in Berlin mit Wurzeln in Sierra Leone, hat sich als fester Bestandteil der Abwehr von Real Madrid etabliert. Seine physischen Fähigkeiten, gepaart mit seiner mentalen Stärke und seinem Führungsstil, machen ihn zu einem unverzichtbaren Spieler. Rüdigers Engagement auf und neben dem Platz zeigt seinen tiefen Respekt für seine Herkunft und seinen Wunsch, jungen afrikanischen Spielern als Vorbild zu dienen.

Ferland Mendy (Senegal/Frankreich)

Ferland Mendy, dessen Wurzeln in Senegal liegen, hat sich bei Real Madrid als herausragender linker Verteidiger bewährt. Seine Geschwindigkeit, technische Finesse und defensiven Fähigkeiten haben ihm einen festen Platz in der Mannschaft verschafft. Mendys Aufstieg von bescheidenen Anfängen bis hin zu den glitzernden Lichtern des Santiago Bernabéu ist eine inspirierende Geschichte von Entschlossenheit und Talent.

Aurélien Tchouaméni (Frankreich/Kamerun)

Aurélien Tchouaméni, der junge Mittelfeldspieler mit kamerunischen Wurzeln, hat bei Real Madrid sofort Eindruck hinterlassen. Mit seiner beeindruckenden Ballkontrolle, Vision und physischen Präsenz im Mittelfeld hat er sich schnell als zukünftiger Star etabliert. Tchouaménis Spielstil ist eine Hommage an die reichen Fußballtraditionen Kameruns, kombiniert mit der taktischen Raffinesse der französischen Schule.

Eduardo Camavinga (Frankreich/DR Kongo)

Eduardo Camavinga, der talentierte Mittelfeldspieler mit Wurzeln in der Demokratischen Republik Kongo, ist ein weiteres Juwel in der Krone von Real Madrid. Seine Fähigkeit, das Spiel zu kontrollieren, seine Energie und seine Technik machen ihn zu einem Schlüsselspieler. Camavingas Weg vom Flüchtlingslager zum Champions-League-Sieger ist eine bewegende Geschichte von Durchhaltevermögen und unerschütterlichem Glauben an sich selbst.

Brahim Díaz (Marokko/Spanien)

Brahim Díaz, ein offensiver Mittelfeldspieler mit marokkanischen Wurzeln, hat sich als kreativer Funke im Team von Real Madrid bewiesen. Seine Dribbelkünste, Spielintelligenz und Torgefahr haben ihm einen Platz in den Herzen der Fans gesichert. Díaz’ Erfolg ist ein Zeichen der starken Verbindungen zwischen marokkanischem und spanischem Fußball, die in seiner Person harmonisch zusammenfließen.

Ein Vermächtnis der Vielfalt und Exzellenz

Diese sechs Spieler mit afrikanischen Wurzeln haben nicht nur die Champions League mit Real Madrid gewonnen, sondern auch die reiche, kulturelle und sportliche Vielfalt des Vereins hervorgehoben. Ihre Geschichten sind eine Feier der globalen Natur des Fußballs und ein Beweis dafür, dass Talent und Leidenschaft keine geografischen Grenzen kennen. Sie sind Vorbilder für kommende Generationen und lebende Beweise dafür, dass Träume unabhängig von der Herkunft verwirklicht werden können.

Mbappé, Dembélé, Akanji, Alaba – Diese Afrikaner sind Meister

Unter anderem feiern Kylian Mbappé, Ousmane Dembélé, Manuel Akanji und David Alaba einen europäischen Meistertitel. In verschiedenen europäischen Ligen sind die Meister-Titel erkämpft. Unter den Titel-Trägern sind auch viele afrikanische Spieler; wie zum Beispiel bei Real Madrid mit sechs Spielern. Anbei eine nicht komplette Übersicht.

  • Sechs Spieler bei Real Madrid (spanischer Meister): David Alaba (Nigeria/Österreich), Antonio Rüdiger (Sierra Leone/Deutschland), Ferland Mendy (Senegal/Frankreich), Aurélien Tchouaméni (Frankreich/Kamerun), Eduardo Camavinga (Frankreich/DR Kongo), Brahim Díaz (Marokko/Spanien).
  • Ein Spieler bei Inter Mailand (italienischer Meister): Yann Bisseck (Deutschland/Kamerun).
  • Vier Spieler bei Manchester City (englischer Meister): Manuel Akanji (Schweiz/Nigeria), Nathan Aké (Niederlande/Elfenbeinküste), Jérémy Doku (Belgien/Ghana) und Oscar Bobb (Norwegen/Gambia).
  • Elf Spieler bei Paris St. Germain (französischer Meister): Presnel Kimpembe (Frankreich/DR Kongo), Achraf Hakimi (Marokko/Spanien), Nordi Mukiele (Frankreich/DR Kongo), Yoram Zague (Frankreich/Elfenbeinküste), Danilo Pereira (Portugal/Guinea-Bissau), Ethan Mbappé (Frankreich/Kamerun), Senny Mayulu (Frankreich/DR Kongo), Bradley Barcola (Frankreich/Togo), Ousmane Dembélé (Senegal/Mauretanien/Mali), Kylian Mbappé (Frankreich/Kamerun), Randal Kolo Muani (Frankreich/DR Kongo).
  • Zehn Spieler bei Bayer Leverkusen: Edmond Tapsoba (Burkina Faso), Odilon Kossounou (Elfenbeinküste), Jonathan Tah (Deutschland/Elfenbeinküste), Madi Monamay (Belgien), Timothy Fosu-Mensah (Niederlande/Ghana), Noah Mbamba (Belgien), Jeremie Frimpong (Niederlande/Ghana), Ayman Aourir (Marokko), Amine Adli (Marokko), Nathan Tella (Nigeria), Victor Boniface (Nigeria).
  • Elf Spieler bei BSC Young Boys (Schweizer-Meister): Aurèle Amenda (Schweiz/Kamerun), Mohamed Camara (Guinea), Jaouen Hadjam (Algerien/Frankreich), Saidy Janko (Gambia/Schweiz), Cheikh Niasse (Senegal/Frankreich), Joël Monteiro (Schweiz/Portugal/Kap Verde), Joel Mvuka (Norwegen/Ruanda/Burundi), Ebrima Colley (Gambia), Malik Deme (Schweiz), Meschack Elia (DR Kongo), Silvere Ganvoula (Republik Kongo).
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Denis Zakaria Leader in League 1 – Lawrence Ati Zigi bereitet St-Gallen-Ausgleich vor

Denis Zakaria und Breel Embolo sind Tabellenführer in der Ligue 1 mit AS Monaco. Kylian Mbappé trifft doppelt für Paris Saint-Germain. Der Überblick über einige afrikanische Spieler in verschiedenen Ligen.

  • Denis Zakaria und Breel Embolo Leader in Ligue 1: Denis Zakaria (Schweiz/DR Kongo) und Breel Embolo (Kamerun/Schweiz) sind in Frankreich in der League 1 ungeschlagen Tabellenführer mit AS Monaco.
  • Kylian Mbappé und Victor Boniface teffen doppelt: Beim 3:1-Sieg über RC Lens trifft Kylian Mbappé (Kamerun/Algerien) gleich doppelt für den PSG – und Victor Boniface (Nigeria) netzt zweimal für Bayer Leverkusen gegen Borussia Mönchengladbach ein.
  • Henrichs und Openda mit Toren für RB Leipzig: Benjamin Henrichs (Deutschland/Ghana) trifft für RB Leipzig zum 1:1-Ausgleich für den VfB Stuttgart und Lois Openda (DR Kongo/Marokko) sorgt mit dem Tor zum 3:1 für den Vorentscheid.
  • Zigi sorgt für Ausgleich: Zwar schiesst Jonathan Okita (DR Kongo) den FC Zürich in Führung. Doch FC-St-Gallen-Keeper Lawrence Ati Zigi (Ghana) bereitet in der 94. Minute den 1:1-Ausgleich vor.
  • FC Winterthur enteilt Lausanne-Sport: Zuletzt siegt der FC Winterthur mit 5:2-Toren. Das Game-Winning-Goal erzielt Samuel Ballet (Schweiz/Kamerun) und Sayfallah Ltaief (Tunesien) setzt noch zwei Treffer für die Winterthurer obendrauf.
  • Jude Bellingham mit viertem Saison-Tor: Jude Bellingham (England/Kenia(?)) schiesst den FC Real Madrid mit seinem vierten Saisontor zum 1:0-Erfolg über Celta Vigo. Hinten hielten Antonio Rüdiger (Deutschland/Sierra Leone) und David Alaba (Österreich/Nigeria) dicht.
  • Karim Benzema trifft für Tabellenführer: Karim Benzema (Algerien/Frankreich) schiesst seinen Al-Ittihad Club mit 1:0 in Führung und ebnet damit den Weg zum 4:0-Erfolg über den Al-Riyadh SC.
  • Franck Kessié mit Last-Second-Treffer: Franck Kessié (Elfenbeinküste) trifft in der 96. Minute für den FC Al-Ahli, der dank dem späten Treffer Co-Tabellenführer ist.

Ousmane Dembélé trifft für FC Barcelona – Ati Zigi spielt mit FC St. Gallen «zu null»

Ousmane Dembélé bringt den FC Barcelona auf Siegeskurs, Torhüter Ati Zigi spielt mit dem FC St. Gallen «zu null» gegen Meister YB. Der Überblick über einige afrikanische Spieler in verschiedenen Ligen.

  • Leroy Sané trifft für Bayern München: Leroy Sané (Deutschland/Senegal/Frankreich) erzielt das 3:1 für den FC Bayern München gegen Borussia Dortmund, dies sollte sich kurz darauf als Game-Winning-Goal entpuppen; David Alaba (Österreich/Nigeria) gelingt zuvor das 1:0.
  • Torhüter Lawrence Ati Zigi spielt mit FC St. Gallen zu Null gegen YB: Torhüter Lawrence Ati Zigi (Ghana) holt mit dem FC St. Gallen ein 0:0-Unentschieden gegen YB. Damit bleibt seine Mannschaft auf dem ersten Tabellenrang.
  • Ibrahima Konaté mit Game-Winning-Goal für RB Leipzig: Verteidiger Ibrahima Konaté (Frankreich/Mali) liefert beim 3:0-Erfolg über den SC Freiburg das 1:0 und damit das Game-Winning-Goal für seine Mannschaft.
  • Victor Osimhen schiesst SSC Neapel zum Sieg: Victor Osimhen (Nigeria) schiesst den SSC Neapel zum 1:0-Sieg über den FC Bologna
  • Ousmane Dembélé bringt den FC Barcelona auf Siegesstrasse: Ousmane Dembélé (Frankreich/Mali) schiesst den FC Barcelona zur 1:0-Führung gegen Real Betis Balompié – zuletzt gewinnt seine Mannschaft mit 5:2-Toren.
  • Wesley Fofana führt Leicester City an Tabellenspitze: Innenverteidiger Wesley Fofana (Frankreich/Elfenbeinküste) führt Leicester City mit einem 1:0-Erfolg über die Wolverhampton Wanderers an die Tabellenspitze.
Ousmane Dembélé (Bild: Wikipedia/Reto Stauffer).

Kylian Mbappé, Leroy Sané … 15 Spieler mit afrikanischen Wurzeln im Champions-League-Finale

Kylian Mbappé, Leroy Sané oder David Alaba: Wenn am 23. August im Stadion von Benfica Lissabon das Finale der Champions League steigt, ist Afrika vorzüglich vertreten: Zahlreiche Spieler mit afrikanischen Wurzeln stehen bei den beiden Champions League-Finalisten Paris Saint Germain und Bayern München im Kader.

Die nächste FIFA und NHL Saison kommt bestimmt

Bei den Spielern im Kader von Paris Saint Germain sind dies: Presnel Kimpembe (DR Kongo), Abdou Diallo (Senegal), Loïc Mbe Soh (Kamerun), Thilo Kehrer (Burundi), Colin Dagba (Benin), Idrissa Gueye (Senegal), Eric Maxim Choupo-Moting und Kylian Mbappé (beide Kamerun).

Und bei Bayern München: Jérôme Boateng (Ghana), Tanguy Nianzou (Elfenbeinküste), David Alaba (Nigeria), Alphonso Davies (Liberia), Corentin Tolisso (Togo), Leroy Sané (Senegal) und Joshua Zirkzee (Nigeria).

Energie für Seele und Körper:

Oder nach Ländern: Benin 1, Burundi 1, Elfenbeinküste 1, Ghana 1, Kamerun 3, DR Kongo 1, Liberia 1, Nigeria 2, Senegal 3 und Togo 1.

Insgesamt sind 15 Spieler mit afrikanischen Wurzeln aus zehn Ländern gegenwärtig im Kader der beiden Finalisten zu finden.

Stadion von Befnfica Lissabon (Bild: Wikipedia/Massimo Catarinella).

Jean-Pierre Nsame mit Hattrick – Jérôme Boateng sichert Bayern-Titel

Was für ein Einstieg von Jean-Pierre Nsame nach der Corona-Pause: Mit seinen drei Toren für die Berner Young Boys gegen den FC Zürich bringt er sein Team (vorübergehend?) auf den ersten Tabellenrang. Und Jérôme Boateng sichert dem FC Bayern München den achten Titel in Folge.

Jérôme Boateng führt Bayern zum Titel: Jérôme Boateng (Deutschland/Ghana) leitet den 1:0-Siegtreffer für den FC Bayern München gegen SV Werder Bremen ein – sein Team feiert damit den achten Titel in Folge. Jérôme Boateng und David Alaba (Österreich/Nigeria) hielten zudem in der Innenverteidigung das «zu null».

Jean-Pierre Nsame mit Hattrick für YB: Jean-Pierre Nsame (Kamerun) kehrt mit einem Paukenschlag in die Zeit nach der Corona-Pause zurück. Beim 3:2-Erfolg über den FC Zürich liefert Nsame gleich alle drei YB-Treffer.

Ibrahima Traoré sichert Mönchengladbach-Sieg: Ibrahima Traoré (Guinea) liefert die Vorarbeit zum Tor zum 3:0-Schlussstand von Borussia Mönchengladbach gegen den VfL Wolfsburg und trägt damit entscheidend zur Siegessicherung bei.

Jean-Philippe Mateta krönt Mainz-Erfolg: Jean-Philippe Mateta (Frankreich/DR Kongo) trifft zum 2:0-Schlussstand für seinen FC Mainz gegen Borussia Dortmund. Bereits das 1:0 wird durch Verteidiger Ridle Baku (Deutschland/DR Kongo) vorbereitet, der zusammen mit Innenverteidiger Moussa Niakhaté (Frankreich/Mali) das «zu null» hält.

Moussa Diaby kontert zum Erfolg: Moussa Diaby (Frankreich/Mali) kontert für Bayer Leverkusen erfolgreich zum 3:1-Schlussstand; es ist das fünfte Saisontor von  Moussa Diaby.

Ihlas Bebou mit 3:1: In der 89. Minute sichert Ihlas Bebou (Togo/Deutschland) den Sieg von TSG Hoffenheim gegen den FC Augsburg.

Dayot Upamecano mit Vorlage für Leipzig – Mohamed Salah schiesst Liverpool zum Sieg

Dayot Upamecano liefert für Tabellenführer RasenBallsport Leipzig einen Assist zum 2:1-Sieg gegen Union Berlin. Und Mohamed Salah schiesst den FC Liverpool zum Sieg. René Weiler zieht als Coach mit El Ahly als Leader in Ägypten.

Dayot Upamecano mit wichtiger Vorlage für Leipzig: Dayot Upamecano (Frankreich/Guinea-Bissau), 50-Millionen-Abwehr-Mann von RasenBallsport Leipzig, liefert die Vorlage zum 2:1 gegen Union Berlin (Schlussresultat: 3:1).

René Weiler zieht als Leader in Ägypten davon: René Weiler (Schweiz) zieht mit El Ahly an der Spitze als Leader davon: Nach dem jüngsten 2:0-Erfolg von El Ahly über den direkten El Mokawloon verfügt das Team von René Weiler nach zwölf Spieltagen über einen Vorsprung von sieben Punkten – und das erst noch bei zwei Spielen weniger.

David Alaba und Jérôme Boateng spielen mit Bayern zu null: David Alaba (Österreich/Nigeria) und Jérôme Boateng (Deutschland/Ghana) spielen in der Abwehr des FC Bayern zu null: Durch den 4:0-Erfolg gegen Hertha Berlin halten die Bayern den Kontakt zur Spitze.

Mohamed Salah schiesst Liverpool zum Sieg: Mohamed Salah sichert dem FC Liverpool durch sein 2:0 in der Nachspielzeit den Sieg über Manchester United.

Samuel Umtiti mit zu null für Barcelona: Samuel Umtiti (Frankreich/Kamerun) führt den FC Barcelona in der Abwehr zu einem zu-null-Sieg über den Granada FC.

Blaise Matuidi mit Assist für Juventus: Blaise Matuidi (Frankreich/Angola) liefert das Assist zur 1:0-Führung für Juventus Turin beim späteren 2:1-Erfolg über Parma Calcio.

Dayot Upamecano (Wikipedia/Werner100359).

Joshua Zirkzee kam, sah und traf – Kylian Mbappé wieder mit Doppelschlag

Joshua Zirkzee trifft auch bei seinem zweiten Einsatz für den FC Bayern München. Und Riyad Mahrez legt den Grundstein zum 3:1-Erfolg für Manchester City.

Joshua Zirkzee mit Rekord: Joshua Zirkzee (Niederlande/Nigeria) brauchte nur drei Minuten um sein zweites Bundesliga-Tor zu schiessen – damit stellt der 18-Jährige einen neuen Bundesliga-Rekord auf. Er traft jeweils mit seiner ersten Ball-Berührung. Er kommt auf insgesamt sieben Spielminuten. Das 2:0 erzielte Serge Gnabry (Deutschland/Elfenbeinküste), während in der Abwehr Alphonso Davies (Kanada/Liberia) und David Alaba (Österreich/Nigeria) dicht hielten.

Kylian Mbappé wieder mit Doppelschlag: Kylian Mbappé (Frankreich/Kamerun) trifft beim 4:1-Sieg von Paris Saint-Germain gegen den SC Amiens erneut doppelt – es sind seine Saisontore zehn und elf. In der Torjäger-Wertung rückt er damit auf den zweiten Rang vor.

Riyad Mahrez legt Grundstein: Riyad Mahrez (Algerien) sorgt für den 1:1-Ausgleich für Manchester City gegen Leicester. Zuletzt gewinnt sein Team mit 3:1-Toren.

René Weiler baut Führung aus: René Weiler (Schweiz) baut mit dem ägyptischen Team El Ahly durch den 4:0-Erfolg über El Ittihad die Tabellenführung aus: Mit zwei Spielen weniger als der erste Verfolger verfügt das Team aus Kairo bereits über einen Vorsprung von zwei Punkten. Mit 24 Punkten aus acht Spielen verfügt El Ahly über das Punktemaximum.

Romelu Lukaku mit Doppelschlag: Romelu Lukaku (Belgien/DR Kongo) trifft beim 4:0-Erfolg über den FC Genua doppelt für Tabellenführer Inter Mailand, zudem liefert er einen Assist.

Yussuf Poulsen sichert RB Leipzig den Sieg: Yussuf Poulsen (Dänemark/Tansania) sichert durch sein 3:1 RB Leipzig den Sieg gegen den FC Augsburg.

Youssef En-Nesyri schiesst CD Leganés zum Sieg: Youssef En-Nesyri (Marokko) trifft zum 2:0 für CD Leganés gegen Espanyol Barcelona und sichert seiner Mannschaft damit den Sieg.

Joshua Zirkzee (Bild: Wikipedia/Sven Mandel).

Majeed Ashimeru und Ibrahima Ndiaye mit Grundlage – David Alaba schiesst Bayern München zum Sieg

David Alaba schiesst mit seinem ersten Saisontor den FC Bayern München zum Sieg. Und Thomas Partey sorgt für Athletico Madrid für einen Last-Minute-Entscheid.

David Alaba mit Game-Winning-Goal: Nach einem 0:1-Rückstand gegen Mainz 05 trifft der linke Aussenverteidiger David Alaba (Österreich/Nigeria) zur 2:1-Führung, beim späteren 6:1-Erfolg zeigte sich sein Treffer als «Game Winning Goal».

Ibrahima Ndiaye ermutigt Luzern: Auch wenn der FC Luzern nach dem 1:0 durch Ibrahima Ndiaye (Kamerun) plötzlich mit 1:2 in Rückstand gegen die Berner Young Boys geriet – durch Tore von Jean-Pierre Nsame (Kamerun) und Roger Assalé (Elfenbeinküste) – fasste das Team Mut und trotzte dem zuletzt zweifachen Meister YB einen Punkt ab.

Majeed Ashimeru legt Grundstein: Majeed Ashimeru (Ghana) trifft in der 12. Minute für Red Bull Salzburg (und später liefert er die Vorlage zum 4:1). Zuletzt gewinnt seine Mannschaft mit 5:1-Toren gegen WSG Tirol.

Thomas Partey entscheidet für Athletico Madrid: In der 90. Minute entscheidet Thomas Partey (Ghana) das Duell gegen SD Eibar: Durch sein erstes Saisontor trifft der kurz zuvor eingewechselte Stürmer zum 3:2-Sieg für Athletico Madrid.

Christian Kouamé mit Entscheid für Genua: Christian Kouamé (Elfenbeinküste) gelingt das 2:0 für den FC Genua. Beim späteren 2:1 Erfolg über AC Florenz erweist sich dieser Treffer als «Game Winning Goal».

Eric Maxim Choupo-Moting trifft für Paris: Eric Maxim Choupo-Moting (Kamerun/Deutschland) schiesst das 2:0 für Paris Saint-Germain und sicher seiner Mannschaft dadurch den Entscheid und den Sieg – es ist bereits sein drittes Saisontor.

Youri Tielemans schiesst Leicester auf Rang 3: Youri Tielemans (Belgien/DR Kongo) trifft zum 2:1 (später 3:1) für Leicester City. Damit rückt seine Mannschaft auf den dritten Tabellenrang vor.

Majeed Ashimeru (Bild: Wikipedia/Werner100359).

Zidane mit Real Sieg – Mané übernimmt Leaderthron mit Liverpool

Zinedine Zidane ist zurück bei Real Madrid und feiert sein Comeback mit einem Triumph. Sadio Mané übernimmt mit Liverpool wieder die Tabellenführung in der britischen Premier League. Einige Facts der jüngsten Tage:

  • Liverpool dank Mané: Liverpool gewinnt auswärts gegen den Fulham FC. Dies dank Sadio Mané (Senegal). Er liefert das Tor zum 1:0 sowie das entscheidende Zuspiel zum 2:1.
  • Zidane ist zurück: Mit der Rückkehr von Zinedine Zidane (Frankreich/Algerien) geht es mit Real Madrid nach oben: Nach seinem 2:0-Erfolg gegen Celta de Vigo bei einer gleichzeitigen Niederlage von Atletico Madrid verringert seine Mannschaft den Rückstand auf Rang zwei auf zwei Zähler.
  • Titel fast gesichert: Die Berner Young Boys verlieren auswärts beim ersten Verfolger FC Basel nicht – ein Unentschieden, welches den Titel mehr oder weniger sichert. Jean-Pierre Nsame (Kamerun/Frankreich) trifft dabei doppelt für «YB».
  • Dicht gehalten: Bayern München siegt 6:0 gegen Mainz. Für das «zu Null» sorgen hinten Jérôme Boateng (Deutschland/Ghana) und David Alaba (Österreich/Nigeria). Der FCB hat sich inzwischen an Borussia Dortmund vorbeigeschoben.
  • Zu null gespielt: Mit dem erst 17 Jahre alten William Saliba (Frankreich/Kamerun) in der Verteidigung spielt seine Mannschaft AS Saint-Etienne 5:0 gegen SM Caen.
  • Rang drei verteidigt: Aussenverteidiger Gideon Mensah (Ghana) siegt mit Sturm Graz 1:0 über Austria Vienna – damit wird der dritte Tabellenrang verteidigt.
  • Standgehalten: In der Abwehr des italienischen Tabellenzweiten SSC Neapel sorgen Faouzi Ghoulam (Algerien) und Kalidou Koulibaly (Senegal) für den Unterschied im 4:2-Tore-Kampf gegen Udinese Calcio.
Zinedine Zidane ist in Algerien eine prägende Person (Bild: Wikipedia/Vermondo).