Vorjahres-Finalist Al-Ahly legt vor – drei Penaltys im Spiel

Bereits im Vorjahr stand die ägyptische Mannschaft Al-Ahly im Finale der afrikanischen Champions League, damals gegen Wydad Casablanca. Diesmal steht das Team aus dem Lande der Pharaonen erneut im Finale einer Equipe aus Nordafrika gegenüber.

Gegen Espérance de Tunis konnte Al-Ahly nun zuhause mit 3:1-Toren vorlegen. Zuerst traf Walid Soliman vom Penaltypunkt aus, ehe Amr Elsolia auf 2:0 erhöhte. Der Anschlusstreffer geschah ebenfalls via Strafstoss, Youcef Belaili verkürzte auf 1:2, ehe erneut Soliman traf – auch er via Penalty.

Von den vier Treffern erfolgten somit nicht weniger als drei via Elfmeter. Dank seinen beiden Toren könnte Soliman noch Torjägerkönig werden, er kommt neu auf sechs Treffer, vier anderen Spielern gelangen insgesamt sieben Treffer im Laufe dieses Wettbewerbs.

Das Rückspiel folgt nun am 9. November, dann stehen sich die beiden Mannschaften in Tunesien gegenüber.

Flagge des ägyptischen Spitzenteams Al-Ahly (Bild: Wikipedia/Zo3a).

Mbappe Skorer-Leader in Frankreich – Odey trifft für den FCZ

Gleich mit 7:1 kanterte Eintracht Frankfurt auf eigenem Rasen Fortuna Düsseldorf nieder. Die Tore zum 1:0 und 4:0 stammten von Sébastien Haller (Frankreich/Elfenbeinküste). Zudem lieferte Haller die Vorlagen zu zwei weiteren Treffern. Der Rest des Spiels gehörte dem Serben Luka Jovic, der die anderen fünf Treffer lieferte. Dass Düsseldorf nicht selbst sieben Tore schiesst, dafür sorgte in der Abwehr Evan N’Dicka (Frankreich/Kamerun).

Schon früh, in der siebten Minute, trifft Stephen Odey (Nigeria) für den FC Zürich. Doch trotz der zwischenzeitlichen 3:1-Führung endet das Spiel gegen den amtierenden Meister, die BSC Young Boys, mit 3:3, unter anderem weil Nicolas Moumi Ngamaleu (Kamerun) das Anschlusstor erzielt.

Für den FC Wacker Innsbruck liefert Cheikhou Dieng (Senegal) den 1:1-Ausgleich, nachdem zwei Minuten zuvor Zlatko Junuzovic in der 71. Minute den Leader Red Bull Salzburg in Führung geschossen hatte – ein Punkt, der für den Aufsteiger noch wichtig sein könnte …

In Frankreich führt Kylian Mbappé (Frankreich/Kamerun) das Torjäger-Klassement mit neun Treffern an. Auch gegen den SC Amiens war er in der jüngsten Runde erfolgreich, ebenso sein Teamkollege Moussa Diaby (Frankreich/Mali). Nicolas Pépé (Elfenbeinküste/Frankreich) belegt den dritten Platz in dieser Wertung, der Offensivspieler von LOSC Lille kommt auf sieben Treffer.

Inter Mailand gewinnt das Derby gegen die AC Milan mit 1:0-Toren. In der Abwehr von Inter sorgt Kwadwoh Asamoah (Ghana) dafür, dass sein Team «zu null» gewinnt. Sein Team liegt damit weiterhin auf dem dritten Tabellenrang.

Mit seinem ersten Saisontor bringt Innenverteidiger Antonio Rüdiger (Deutschland/Sierra Leone) seinen FC Chelsea in Führung. Zuletzt aber muss sich der Tabellendritte der britischen Premier League mit einem 2:2 Unentschieden zufrieden geben.

Kylian Mbappé nach dem WM-Triumph auf der Champs-Elysee (Bild: Wikipedia/Thomon).

Die ersten Teilnehmer des Mega-Afrika-Cup sind bekannt

Erstmals wird der Afrika Cup mit 24 Mannschaften und im Sommer durchgeführt. Nach vier von sechs Qualifikations-Runden sind die ersten fünf Teilnehmer des Mega-Afrika-Cup bekannt. Neben dem natürlich bereits qualifizierten Gastgeber Kamerun ist klar, dass aus der Gruppe A Senegal und Madagaskar dabei sein werden. Die Mannschaft aus Madagaskar ist zum ersten Mal dabei.

Mit Tunesien und Ägypten (beide Gruppe J) sind zwei langjährige Bekannte qualifiziert. Die restlichen 19 Plätze sind noch zu vergeben, die fünfte Qualifikationsrunde erfolgt zwischen dem 12. und 20. November und die sechste und letzte wird vom 18. bis 26. März durchgeführt.

Am meisten Tore, nämlich sechs Treffer, hat Odion Ighalo (Nigeria) erzielt, auf dem zweiten Rang folgen El Fardou Ben Nabouhane (Komoren) gemeinsam mit Knowledge Musona (Simbabwe); die beiden kommen auf je vier Treffer.

Senegalesische Fans (Wikipedia/kyselak).

Guinea und Tunesien überstrahlen alle

Die lustigste Gruppe in der Qualifikation zum Afrika Cup 2019 ist die Gruppe K: Die vier Mannschaften Guinea-Bissau, Mosambik, Sambia und Namibia trugen alle bisher drei Spiele aus und alle Equipen kommen nun auf exakt vier Punkte, jedes Team hat einmal gewonnen, einmal verloren und einmal unentschieden gespielt. Und die Torverhältnisse lauten je zweimal 4:4 und je zweimal 3:3.

Guinea und Tunesien sind die einzigem Mannschaften, welche alle drei Matches für sich entscheiden konnten. Die Teilnahme an der Endrunde dürfte diesen beiden Teams kaum mehr zu nehmen sein.

Senegal und Madagaskar erkämpften sich mit je einem Sieg in der Gruppe A eine gute Ausgangslage: Beide Teams sind auch nach drei von sechs Qualifikationsspielen noch ohne Niederlage und führen die Gruppe mit vier (respektive sieben) Punkten Vorsprung vor Äquatorialguinea und Sudan an.

Ebenfalls zu den noch ungeschlagenen Mannschaften gehört Gastgeber Kamerun (Gruppe B) und des Weiteren Mali und Burundi (Gruppe C), Algerien (D), Südafrika (E), Simbabwe (G), Guinea (H), Tunesien (J) und Uganda (L).

Am meisten Tore, nämlich je vier Treffer, haben Odion Ighalo und Knowledge Musona erzielt.

Odion Ighalo, Nigeria (Bild: Wikipedia/Franziska).

Aubameyang mit Doppelschlag –Pépé mit Krönung

Bereits in der 10. Minute schockt Alassane Pléa (Frankreich/Mali) den FC Bayern München durch seinen Treffer zum 1:0 für Borussia Mönchengladbach. Zuletzt gewinnt seine Equipe mit 3:0 Toren und rückt auf den dritten Rang vor. Und Alassane Pléa liegt an zweiter Stelle der Torjäger-Wertung.

Der FC Luzern ist das erste Team, das sich in der laufenden Saison gegen die BSC Young Boys in der Meisterschaft durchsetzen kann. Kurz vor Schluss lautet der Spielstand 2:2 Uentschieden, dann legt Blessing Eleke (Nigeria) in der 87. Minute für Stefan Knezevic vor, der zum 3:2-Siegtreffer einschiesst – es ist der fünfte Skorerpunkt, welchen der Mittelstürmer in der laufenden Saison holt.

Der SC Rheindorf Altach überzeugt mit einem 2:0-Heimsieg über Austria Vienna. Für den Unterschied sorgt Brian Mwila (Sambia) mit seinen beiden Toren.

Schon in der dritten Minute trifft Adam Ounas (Algerien/Frankreich) für seinen SSC Neapel. Der Tabellenzweite setzt sich zuletzt mit 2:0-Treffern gegen US Sassuolo durch.

In der britischen Premier League liefert Pierre-Emerick Aubameyang (Gabun) einen Doppelschlag. Mit seinem 4:1 und 5:1 sichert er dem Spitzenteam FC Arsenal den Auswärtssieg gegen den Fulham FC.

Der Tabellenzweite der französischen Ligue 1, LOSC Lille, feiert einen 3:0-Erfolg über AS Saint-Etienne. Die Krönung liefert Nicolas Pépé (Elfenbeinküste) mit seinem Treffer zum 3:0. Davor hatte Jonathan Bamba (Frankreich/Elfenbeinküste) die beiden ersten Tore geliefert.

In Spanien sichert Wissam Ben Yedder (Frankreich/Tunesien) dem Tabellenführer FC Sevilla mit seinem Treffer zum 2:0 den späteren 2:1-Triumph über Celta de Vigo. Es war der fünfte Saisontreffer für den 28 Millionen-Euro-Mann, der damit an vierter Stelle in der Torjäger-Wertung der Primera Division steht.

Pierre-Emerick Aubameyang (Bild: Wikipedia/Simmon).

Okapi – die Waldgiraffe

Manchmal wird das Okapi aufgrund des verhältnismässig langen Halses und weil die Zunge bis zu 25 Zentimeter lang ist, auch Waldgiraffe genannt – dies obschon es anderen Tieren mit Hufen ähnlicher sieht.

Hauptsächlich leben die Okapis in der Demokratischen Republik Kongo sowie in Äquatorialguinea. Am weitesten verbreitet ist das Tier im Ituri-Regenwald, der eineinhalb Mal so gross ist wie die Schweiz.

In der Regel kommen Okapis erst ab einer Höhe von über 500 Metern vor, deshalb findet man sie kaum in Küstenregionen.

Generell sind diese Tiere eher Einzelgänger und daher selten im Rudel zu sehen, aber von Zeit zu Zeit als kleine Familie. Ihre Kreise ziehen sie oft auf immer wieder gleichen Wegen, zum Beispiel bei der Suche nach Laub und anderen Essbaren Dingen, wie frische Zweige und Baumsprossen.

Die Okapi werden bis zu 20 Jahre alt. Sie messen bis zu zweieinhalb Metern Länge und eine Höhe von eineinhalb Metern. Männliche Tiere können bis zu 280 Kilogramm schwer werden.

Okapi (Bild: Wikipedia/Raul654).

Lazaro, Kessié und El Haddadi machen den Unterschied

Hertha BSC setzt sich mit 2:0 gegen Bayern München durch und hält die Meisterschaft dadurch ausgesprochen spannend. In der Abwehr sorgt unter anderem der österreichische Nationalspieler Valentino Lazaro (mit Wurzeln in Angola und Griechenland) dafür, dass das Team aus der Hauptstadt vor 74’669 Zuschauern die Punkte im eigenen Stadion behält.

Da hat Red Bull Salzburg-Trainer Marco Rose eine gute Hand: Erst spät wird Reinhold Yabo (Deutschland/DR Kongo) eingewechselt. Doch er sorgt für den endgültigen Entscheid gegen den Wolfsburger AC: Zuerst legt er zum 3:1 für Munas Dabbur vor, das 4:1 erzielt er nach einem Zuspiel durch Enock Mwepu (Sambia) gleich selbst.

Dem FC Sion gelingt ein wichtiger Auswärtssieg beim FC Luzern. Den Grundstein für den späteren 3:1-Erfolg legt Moussa Djitté (Senegal) mit dem Tor zum 1:0.

Es ist Franck Kessié (Elfenbeinküste), der den mässig in die Saison gestarteten AC Mailand mit 1:0 in Führung bringt. Der Treffer gibt seiner Mannschaft Mumm, zuletzt setz sich das Team mit 4:1-Toren auswärts bei US Sassuolo durch.

In der Premier League gewinnt Leicester City auswärts mit 2:0 gegen Newcastle United. In der Abwehr sorgt Daniel Amartey (Ghana) dafür, dass kein Gegentreffer geschieht.

Der FC Paris Saint-Germain setzt sich auswärts gegen OGC Nizza durch. Zum 1:0 von Neymar liefert Moussa Diaby (Frankreich/Mali) die Vorlage, das 2:0 kommt von Christopher Nkunku (Frankreich/DR Kongo) und das 3:0 durch Neymar wird von Kylian Mbappé (Frankreich/Kamerun) vorbereitet.

In der 80. Minute wird Munir El Haddadi (Spanien/Marokko) beim FC Barcelona eingewechselt – und schon vier Minuten trifft er zum 1:1-Ausgleich und Schlussstand gegen Athletic Bilbao.

Valentino Lazaro (Bild: Wikipedia/Steindy).

Uganda-Bahn mit zwei Zugstrecken

In Uganda können Reisende vor allem auf zwei Eisenbahnstrecken zählen: Die eine ist die «Uganda-Bahn», die somit gleich heisst, wie der Operateur, nämlich «Uganda Railway». Früher führte diese Strecke von Kasese her insgesamt fast 600 Kilometer durch das Land, unter anderem von Kampala her rund 250 Kilometer nach Kenia. Unter anderem wurde dabei der Weisse Nil überquert.

Kurz nach Tororo erfolgte der Grenzübertritt nach Kenia, bei Malab. Von dort geht es weiter via Nairobi nach Mombasa an den Indischen Ozean.

Der Bau der Strecke erfolgte bereits im Jahr 1896, der Victoriasee wurde 1904 erreicht. Auf ugandischem Boden erfolgte die Errichtung nur wenige Jahre später. Gegenwärtig ist in Uganda nur noch ein Teil der Strecke in Betrieb. Reisende können gegenwärtig vor allem zwischen Kampala und dem Firmenquartier Namanve zirkulieren, allerdings nur an den Arbeitstagen.

Eine weitere wichtige Zugverbindung ist jene von Tororo zur Arua Mine, welche nahe der Landesgrenze zu Kenia von der «Uganda Bahn» aus in den Norden führt. Diese Strecke blieb längere Zeit unbenutzt, im Jahr 2013 wurde schliesslich die Verbindung bis Gulu wieder aufgenommen, der Ort liegt rund 375 Kilometer von Tororo entfernt, die Strecke bis zur Arua Mine misst rund 575 Kilometer. Der wieder in Betrieb genommene Abschnitt soll vor allem für den Güterverkehr da sein.

Gegenwärtig laufen Überlegungen, Bahnverbindungen zu anderen Nachbarstaaten zu schaffen.

Unterwegs mit der Uganda Bahn (Bild: Wikipedia/Rotsee2).

Mahrez und Nsame treffen – Asamoah hält dicht

Mit seinem Tor zum 3:1 sichert Ishak Belfodil (Algerien/Frankreich) seiner Mannschaft TSG 1899 Hoffenheim den Auswärtssieg gegen Hannover 96. In der Innenverteidigung sorgt Kevin Akpoguma (Deutschland/Nigeria) für Stabilität und dafür, dass sich Hoffenheim nach diesem Sieg den europäischen Rängen annähert.

Schweizer Meister BSC Young Boys eilt weiter von Sieg zu Sieg: Alle acht Saisonspiele wurden gewonnen. Beim 2:0 gegen den FC St. Gallen treffen Jean-Pierre Nsame (Kamerun/Frankreich) und Nicolas Moumi Ngamaleu (Kamerun) bereits in der ersten Halbzeit für die Stadtberner zum späteren Schlussstand.

Mit seinem 1:0 legt Seth Paintsil (Ghana) früh die Grundlage für den späteren 3:1-Erfolg seines FC Admira Wacker Mödling über den FC Wacker Innsbruck. Das Anschlusstor von Cheikhou Dieng (Senegal) in der 92. Minute ist nur noch Resultatkosmetik.

In der Verteidigung von Inter Mailand trägt Kwadwo Asamoah (Ghana) dazu bei, dass sich der Traditionsverein daheim vor 55’840 Fans mit einem 2:1-Erfolg gegen den AC Florenz durchsetzt.

Bei Atletico Madrid sorgt Thomas (Ghana) mit für den Unterschied: Sein 2:0 gegen SD Huesca hat vorentscheidenden Charakter beim letztlichen 3:0-Erfolg seiner Mannschaft.

Gleich zweimal trifft Riyad Mahrez (Algerien) für Manchester City. Mit seinem beiden ersten Saisontoren sichert er seinem Team den 5:0-Triumph auswärts bei Cardiff City.

Selten verliert AS Monaco auf dem eigenen Terrain, doch der SCO Angers konnte sich tatsächlich auswärts bei dieser Equipe durchsetzen. Das Tor zum 1:0-Erfolg gelang Stéphane Bahoken (Kamerun/Frankreich) in der 27. Minute. SCO schielt damit auf einen Euro League Rang.

Riyad Mahrez (Bild: Wikipedia/Clément Bucco-Lechat).

George Weah mit Kurz-Comeback, Tolisso und Diaby mit wichtigen Toren

Liberias Präsident George Weah tauschte noch einmal seinen Präsidenten-Anzug gegen die Fussball-Schuhe. 16 Jahre nach seinem letzten Spiel im Nationaldress führte der Weltfussballer des Jahres 1995 die liberianische Nationalmannschaft als Captain aufs Feld, in einem Freundschaftsspiel gegen Nigeria. In der 79. Minute wurde er mit einer Standing-Ovation ausgewechselt; seine Nummer 14 soll nun nie mehr vergeben werden.

Jetzt kann sich Weah wieder der Führung Liberias widmen. Früh gerät der FC Bayern München daheim gegen Bayer 04 Leverkusen in Rückstand: Bereits in der fünften Minute bringt der Brasilianer Wendell die Gäste in Führung. Doch Corentin Tolisso (Frankreich/Togo) leitet in der zehnten Minute mit seinem ersten Saisontor die Wende für den Rekordmeister ein, der zuletzt mit 3:1-Toren gewinnt.

Mit nicht weniger als 5:0 gewinnt Sampdoria Genua auswärts bei Frosinone Calcio. Den Erfolg mitermöglicht Omar Colley (Gambia), der in der Innenverteidigung dafür sorgt, dass seine Mannschaft kein Gegentor kassiert.

Beim 3:1-Auswärtserfolg von LASK erzielt Yusuf Otubanjo (Nigeria) das wichtige zweite Tor gegen den SV Mattersburg. Durch diesen Sieg stösst sein Team auf den zweiten Tabellenrang vor.

Crystal Palace findet den Anschluss ans Mittelfeld in der britischen Premier League. Dies dank einem 1:0-Auswärtserfolg bei Huddersfield Town. Der Siegtreffer gelingt Wilfried Zaha (Elfenbeinküste/England).

Das eingewechselte, 19-Jährige Stürmer Talent Moussa Diaby (Frankreich/Mali) setzt beim 4:0-Sieg von Paris St. Germain mit seinem ersten Saisontreffer dem Sieg die Krone auf, indem er das vierte Tor für das Team aus der Hauptstadt gegen AS Saint-Etienne erzielt. Nach fünf Spielen ist das Team noch ohne Verlustpunkt.

George Weah, Liberia (Bild: Wikipedia/Mahmoud Kochlef).