Mané mit Triplette für Liverpool – Embolo trifft für Schalke

In der Begegnung zwischen Schalke 04 und Hoffenheim treffen Breel Embolo (Schweiz/Kamerun) und Thilo Kehrer (Deutschland/Burundi) für den FCS und sorgen damit für einen 2:1-Heimsieg vor 60’741 Zuschauern.

Raphael Dwamena sichert dem FC Zürich durch seinen Ausgleichstreffer zum 1:1 einen Punkt gegen den FC Luzern.

Gleich mit 4:0 siegt Red Bull Salzburg über SKN St. Pölten. Spätestens nach dem 3:0 von Jérôme Onguéné (Frankreich/Kamerun) steht der Sieg des Tabellenführers und Titelverteidigers fest.

Gleich dreimal trifft Sadio Mané (Senegal) in der Champions League für den FC Liverpool beim 5:0-Erfolg über den FC Porto – und dies mit einer ausgesprochen witzigen Torfolge: Er schiesst die Tore eins, drei und fünf. Im gleichen Duell trifft zudem Mohamed Salah (Ägypten) zum 2:0.

In der Europa League sorgt Michy Batshuayi (Belgien/DR Kongo) für Aufsehen, er trifft zunächst zum 2:2-Ausgleich für Borussia Dortmund gegen Atlanta Bergamo und in der 95. Minute für den Siegestreffer.

Verteidiger Samuel Umtiti (Frankreich/Kamerun) hält hinten dicht und zuletzt siegt er mit dem Tabellenführer FC Barcelona auswärts gegen SD Eibar

Kalidou Koulibaly (Senegal/Frankreich) bleibt mit dem SSC Neapel weiterhin an der Tabellenspitze in Italien. Der Verteidiger hält mit seiner Mannschaft ein 0:0 gegen SPAL Ferrara 2013.

Für den AS Monaco trifft Keita Baldé (Senegal/Spanien) bereits in der 13. Minute. Es ist der Grundstein für den späteren 4:0-Erfolg. Später wird er ebenos ausgewechselt wie der junge, 21-Jährige Adama Diakhaby (Frankreich/Senegal).

Sadio Mane (Bild: Wikipedia/Werner100359).

Salah trifft für Liverpool – Benatia verteidigt mit Juventus «zu Null»

Die Berner Young Boys bleiben in der Schweiz weiterhin Tabellenführer. Den Schlusspunkt beim 4:1-Erfolg über den FC Lausanne-Sport setzt Nicolas Moumi Ngamaleu (Kamerun) mit seinem zweiten Saisontor. Beim Tor zum 2:0, erzielt durch Guillaume Hoarau (Frankreich/Réunion), holte er zudem den Penalty heraus.

RB Leipzig bleibt in der Bundesliga der nächste Verfolger (wenn auch mit dem beträchtlichem Rückstand von 18(!) Punkten) des FC Bayern München. Naby Keita (Guinea) sichert mit seinem Tor zum 2:0 den Sieg über den FC Augsburg, den Dayot Upamecano (Belgien/Guinea-Bissau) mit seinem Treffer zum 1:0 eingeleitet hatte.

Majeed Ashimeru (Ghana) sorgt mit dem einzigen Treffer der Partie für den 1:0-Auswärtssieg seines Wolfsberger AC beim Tabellenzweiten SK Sturm Graz.

Für einen 2:0-Auswärtssieg sorgt Medhi Benatia (Marokko) in der Abwehr des FC Juventus Turin bei der AC Florenz. Seine Elf liegt damit nur einen Punkt hinter Leader SSC Neapel.

Djené (Togo) ringt mit dem Getafe FC auswärts dem grossen FC Barcelona einen Punkt ab, der Verteidiger kann mit seinem Team «zu Null» im Camp Nou beim Tabellenführer spielen.

Beim 2:0-Auswärtssieg des FC Liverpool trifft Mohamed Salah (Ägypten) noch vor der Pause zum späteren Schlussstand gegen den FC Southampton. Seine Mannschaft bleibt damit auf dem dritten Tabellenrang.

Bei AS Monaco setzen sich liefert zunächst Adama Diakhaby (Frankreich/Senegal) mit dem Assist zur 3:0 in Szene. Dann wird Diakhaby auswechselt. Für ihn kommt Thomas Lemar (Frankreich/Guadeloupe) ins Spiel. Der Mann aus der Karibik liefert ebenfalls einen Assist. Zuletzt gewinnt Monaco mit 4:0 über SCO Angers.

Ägyptens Mohamed Salah (Bild: Wikipedia/Ultraslansi).

Marokko und Ayoub El Kaabi: Die grossen Sieger der African Nations Championship

Angeführt von einem erneut überragenden Ayoub El Kaabi entscheidet Gastgeber Marokko die African Nations Championship 2018 für sich. Bei diesem «kleinen Afrika Cup» dürfen nur Spieler eingesetzt werden, welche aus dem jeweiligen Land stammen und gleichzeitig in der heimischen Liga tätig sind.

Gleich mit 4:0 Toren überrennt Marokko im Finale die Auswahl aus Nigeria. Kurz in der Pause bringt Zakaria Hadraf die Nordafrikaner mit 1:0 in Führung. In der zweiten Hälfte erhöht Walid El Karti auf 2:0 ehe Hadraf erneut trifft. Für die Krönung sorgt Ayoub El Kaabi mit seinem Tor zum 4:0. Er ist mit neun Treffern der absolute Torschützenkönig: Die beiden direktesten Verfolger, Saleh Al Taher (Libyen) und Augustine Mulenga (Sambia) kommen auf jeweils «nur» drei Tore.

Das Spiel um Rang drei entschied der Sudan für sich. Nach einem 1:1 setzte sich dieses Team im Penaltyschiessen gegen Libyen durch.

Das Stadion “Mohamed V” in Casablanca, unter anderem Schauplatz der African Nations Championships 2018 (Bild: Wikipedia/Imad Bakr).

Marokko und Nigeria bestreiten das Finale

Erneut zwei Tore von Ayoub El Kaabi: Er schiesst Marokko ins Finale an den African Nations Championship 2018. Zuerst brachte er Nigeria in Führung, ehe Khalleefah für Libyen ausglich. In der Verlängerung setzte sich dann aber Marokko durch. Zuerst traf erneut Ayoub El Kaabi, anschliessend traf Walid El Karti mit seinem ersten Treffer im Turnier vom Penaltypunkt aus zum 3:1

Gabriel Okechukwu schoss Nigeria ins Finale. Bereits in der 16. Minute traf er gegen den Sudan – es sollte letztlich das einzige Tor in diesem Duell bleiben.

Somit kommt es im Finale zum grossen Kräftemessen zwischen dem nordafrikanischen Gastgeber und der Mannschaft aus Nigeria. Ayoub El Kaabi kommt auf mittlerweile acht Tore und dürfte kaum mehr abgefangen werden, der beste Torschütze Nigerias, Gabriel Okechukwu, hat bislang zwei Tore erzielt.

Eine frühere Begegnung zwischen Marokko und Gabun (Bild: Wikipedia/Mustapha Ennaimi).

Ayoub El Kaabi bald Mann des Turniers – Marokko nun gegen Libyen

Ayoub El Kaabi eröffnet das Skore im Viertelfinal-Duell zwischen Marokko und Namibia. Mit mittlerweile sechs erzielten Toren ist ihm die Torjägerkrone kaum mehr zu nehmen. Nach dem 1:0 durch El Kaabi erhöhte Salaheddine Saidi mit seinem ersten Treffer in diesem Turnier auf 2:0.

Ein Tor reichte dem Sudan für den Einzug in die nächste Runde: Saifeldin Malik Bakhit lieferte das 1:0 zum Sieg über Sambia.

Eine Sonderschicht musste Nigeria einlegen. Lange sah Angola wie der sichere Sieger aus, dies nach dem Führungstreffer von Va. Doch in der Nachspielzeit gelang Anthony Okpotu der Ausgleich und in der 109. Minute schoss Gabriel Okechukwu seine Mannschaft zum Sieg.

Sogar noch länger dauerte das Viertelfinal-Duell zwischen der Republik Kongo und Libyen. Nachdem Saleh Al Taher die Nordafrikaner in Führung geschossen hatte, glich Junior Makiesse aus – der Entscheid zugunsten von Libyen folgte schliesslich erst im Penaltyschiessen.

 

Im Halbfinale der African Nations Championship 2018  kommt es nun am 31. Januar zu diesen Duellen:

Marokko – Libyen

Sudan – Nigeria

Eine frühere Begegnung zwischen Marokko und Gabun (Bild: Wikipedia/Mustapha Ennaimi).

Kamerun und Burkina Faso reisen heim

Bei der African Nations Championship 2018 – dem kleinen Afrika-Cup – sind die letzten Entscheide in der Gruppenphase gefallen: Libyen unterliegt der Auswahl aus Ruanda in der Gruppe C mit 0:1, das Tor von Elmutasem Abushnaf fiel erst in der 92. Minute. Auch in der Begegnung zwischen Äquatorialguinea und Nigeria setzte sich der Sieger erst in der zweiten Hälfte durch. Äquatorialguinea ging in der ersten Hälfte noch in Führung durch Secundino Nsi. Doch in der zweiten Halbzeit drehte Nigeria auf (und erreichte dadurch den Gruppensieg): Anthony Okpotu, Dayo Ojo und Rabiu Ali trafen zum 3:1 Sieg.

Zwei Unentschieden ereignen sich am letzten Spieltag der Gruppe D: Die Republik Kongo (Gruppensieger) und Angola spielen 0:0, Burkina Faso und Kamerun kommen nicht über ein 1:1 hinaus. Mohamed Sydney Sylla trifft in der ersten Hälfte für Burkina, Patrick Moussombo gleicht im zweiten Abschnitt aus.

 

In den Viertelfinals messen sich nun:

Marokko – Nambia

Kongo – Libyen

Sambia – Sudan

Nigeria – Angola

Kamerun in einem früheren Spiel (Bild: Wikipedia/hiroo/CC BY 2.0).

Marokko, Sudan, Namibia und Sambia im Viertelfinale

Marokko, Gastgeber der African Nations Championship 2018 und der Sudan spielen 0:0-Unentschieden. Somit entscheidet Marokko die Gruppe A für sich. Im bedeutungslosen anderen Gruppenspiel siegte Guinea mit 1:0 Toren (durch Ibrahima Sory Sankhon) gegen Mauretanien.

Auch in der Gruppe B duelleierten sich zwei Teams in der Direktbegegnung um den Gruppensieg – und auch hier erfolgte ein Unentschieden. Namibia ging in der 13. Minute durch Absalom Limbondi 1:0 in Führung. Der Ausgleich und spätere Schlussstand wurde neun Minuten später erzielt: Lazarous Kambole traf zum 1:1 für Sambia. Uganda und die Elfenbeinküste hatten keine Chance mehr auf ein Weiterkommen, die beiden Nationen trennten sich mit einem 0:0.

Somit stehen die beiden ersten Viertelfinal-Duelle fest: Marokko steht Namibia gegenüber und Sambia kriegt es mit dem Sudan zu tun.

Salomon Kalou bei einem Einsatz für die Elfenbeinküste (Bild: Wikipedia/Jean-Marc Liotier).

Kamerun und Äquatorialguinea out – Republik Kongo weiter

In der Gruppe C fallen die letzten Entscheide über das Weiterkommen erst am dritten und letzten Spieltag. Im zweiten Durchgang setzt sich Nigeria dank einem Tor von Sunday Faleye mit 1:0 über Libyen durch und Ruanda gewinnt mit dem gleichen Ergebnis über Äquatorialguinea, dank einem Treffer von Thierry Manzi. Nigeria und Ruanda führen mit je vier Punkte die Gruppe vor Libyen (drei Punkte) an

In der Gruppe D sind dagegen die ersten Entscheide gefallen. Die Republik Kongo gewinnt mit 2:0 Toren (durch Carof Bakoua und Kader Bidimbou) über Burkina Faso und hat damit seinen Platz im Viertelfinale auf sicher. Burkina Faso hat zwar erst einen Zähler, könnte aber den Rang dennoch am dritten Spieltag mit Angola (vier Punkte) tauschen. Angola seinerseits bezwingt die Auswahl aus Kamerun mit 1:0, dies dank einem Penaltytor von Ricardo Job Estevao. Die unzähmbaren Löwen verlieren auch das zweite Gruppenspiel und haben keine Chance mehr auf ein Weiterkommen.

Eine frühere Auswahl Kameruns (Bild: Wikipedia/Mustapha Ennaimi).

Ayoub El Kaabi mit Triplette für Marokko

Was für eine Gala von Ayoub El Kaabi. Beim 3:1-Sieg von Marokko über Guinea liefert der 24-Jährige Stürmer von Racing de Casablanca gleich alle Treffer für seine Mannschaft. Vergeblich gleicht dazwischen Saidouba Camara für seine Equipe aus. El Kaabi führt das Torjäger-Klassement somit nach zwei Matches mit bereits fünf Toren an, dies vor Augustine Mulenga (Sambia), der auf drei Treffer kommt.

Im zweiten Spiel der Gruppe A der African Nations Championship 2018 gewinnt der Sudan dank einem Tor von Walaa Eldin mit 1:0 über Mauretanien. Somit kommt es am dritten und letzten Spieltag der Gruppenphase zum Duell zwischen Marokko und dem Sudan (beide Teams kommen auf sechs Punkte) sowie zwischen den beiden punktelosen Mannschaften Guinea und Mauretanien.

In der Gruppe B muss sich die Elfenbeinküste dem Team aus Sambia 0:2 geschlagen geben. Augustine Mulenga trifft in der 8. und 74. Minute und lässt sich als Doppeltorschütze feiern. Dank einem Last-Second-Tor (in der 92. Minute) siegt Namibia über Uganda: Panduleni Nekundi trifft zum 1:0. Auch in dieser Gruppe holten zwei Teams bislang sechs Punkte (Sambia und Namibia) und zwei Mannschaften kommen noch auf null Zähler (Elfenbeinküste und Uganda).

Eine frühere Begegnung zwischen Marokko und Gabun (Bild: Wikipedia/Mustapha Ennaimi).

Torarme Runde an den African Nations Championships

Die erste Runde in den Gruppen C und D verlief ausgesprochen torarm. Nigeria und Ruanda kamen in der Gruppe C nicht über ein 0:0 hinaus und auch in der Begegnung zwischen Libyen und Äquatorialguinea traf nur die Mannschaft aus Nordafrika. Saleh Al Taher war in der 12. und 17. Minute erfolgreich und Zakaria Al Harash sicherte den Sieg in der 86. Minute.

Noch weniger Treffer vielen in der Gruppe D. Angola und Burkina Faso trennten sich ebenfalls mit einem 0:0 Unentschieden. Und die Republik Kongo gewann dank eines Penaltytreffers durch Junior Makiesse in der 73. Minute mit 1:0 über die Auswahl aus Kamerun.

Libyens Saleh Al Taher ist nach der ersten Runde gemeinsam mit dem Marokkaner Ayoub El Kaabi der einzige Doppeltorschütze des Turniers.

Das Stadion “Mohamed V” in Casablanca, unter anderem Schauplatz der African Nations Championships 2018 (Bild: Wikipedia/Imad Bakr).