Felix Mambimbi sorgt für YB-Wende – Serge Gnabry für Bayern-Show

Felix Mambimbi gleicht für die Berner Young Boys aus und leitet damit die Wende ein. Serge Gnabry sorgt mit einem Hattrick für eine Show innerhalb des 8:0-Tore-Spektakels gegen Schalke 04.

Serge Gnabry mit Hattrick: Zum Auftakt in die Bundesliga-Saison 2020/21 liefert Serge Gnabry (Deutschland/Elfenbeinküste) nicht weniger als einen Hattrick für Bayern München. Schon in der 4. Minute ist der Ball zum ersten Mal im Netz. Leroy Sané (Deutschland/Senegal/Frankreich) liefert das 7:0.

Felix Mambimbi sorgt für die Wende von YB: Felix Mambimbi (Schweiz/DR Kongo) trifft zum 1:1-Ausgleich gegen den FC Zürich und sorgt dadurch für die Wende für den amtierenden Meister – zuletzt siegte YB mit 2:1-Toren.

Manuel Akanji sorgt für «zu-null-Sieg»: Manuel Akanji (Schweiz/Nigeria) gewinnt in der Innenverteidigung mit Borussia Dortmund gleich mit 3:0-Toren über Borussia Mönchengladbach.

Cebio Soukou trifft für Arminia Bielefeld: Cebio Soukou (Mali/Deutschland) schiesst Aufsteiger Arminia Bielefeld auswärts bei Eintracht Frankfurt in Führung … zuletzt nimmt Cebio Soukou mit seinem Team einen Auswärtspunkt mit nach Hause.

Dodi Lukebakio mit Game-Winning-Goal für Hertha BSC: Dodi Lukebakio (Belgien/DR Kongo) erzielt das 2:0 für Hertha und somit beim 4:1-Erfolg über Werder Bremen das Game-Winning-Goal.

Amadou Haidara sichert Leipzig-Sieg: Amadou Haidara (Mali) sichert mit seinem Treffer zum 3:1 gegen Mainz 05 seinem Team den Sieg.

Die Allianz Arena des FC Bayern München (Bild: Wikipedia/David Cano).

FCSG nimmt Thody Élie Youan unter Vertrag – Maren Haile-Selassie verlängert bei FCZ

Der FC St.Gallen  kommende Saison verpflichtet er leihweise Thody Élie Youan (Frankreich/Elfenbeinküste) vom FC Nantes. Danach verfügen die Ostschweizer über eine Kaufoption für den 21-jährigen Stürmer. Beim FC Nantes durchlief Thody Élie Youan die Nachwuchsstufen und wurde achtmal in der Ligue 1 eingesetzt. Dazu kommen 20 Einsätze in den Nachwuchs-Nationalteams, insgesamt erzielte er 10 Tore für die französischen U-Auswahlen.

Die nächste FIFA und NHL Saison kommt bestimmt

Maren Haile-Selassie (Schweiz/Äthiopien) verlängert seinen Vertrag beim FC Zürich bis 2022 – der Schweizer Jugend-Nationalspieler wird an den FC Wil ausgeliehen. Seit 2007 durchläuft er die Nachwuchsstufen des FC Zürich. In der Super League leistete Maren Haile-Selassie bislang elf Einsätze und lieferte zwei Assists. Haile-Selassie in der vergangenen Spielzeit an den Neuchâtel Xamax FCS ausgeliehen, bei welchem er in 26 absolvierten Partien einen Treffer markierte und zwei Torvorlagen gab.

Energie für Seele und Körper:

Der FC Zürich verlängert zudem vorzeitig mit Salim Khelifi (Tunesien/Schweiz) bis im Sommer 2022. Salim Khelifi wechselte Ende Juni 2018 von Eintracht Braunschweig zum FC Zürich. In 38 Pflichtspielen gelangen ihm sieben Tore und sieben Assists. In der vergangenen Saison war Khelifi an Holstein Kiel ausgeliehen worden.

Thody Élie Youan mit FC St. Gallen-Sportchef Alain Sutter (Bild: Pressedienst FC St. Gallen).

Nadjack unterschreibt bei GC – Roger Assalé verlässt YB

Roger Assalé (Elfenbeinküste) von YB nach Dijon und Nadjack (Guinea-Bissau) gehören zu den spannenden Transfers der letzten Stunden.

  • Roger Assalé (Elfenbeinküste) verlässt die Young Boys – dies nachdem er mit den Stadtbernern drei Meister-Titel sowie den Cup-Sieg feiern durfte. Er verlässt YB in Richtung Frankreich, wo er in der Ligue 1 bei Dijon anheuert.

Energie für Seele und Körper:

  • Und der Schweizer Rekordmeister GC übernimmt vom portugiesischen Club Rio Ave den 26-Jährigen Verteidiger Eliseu Mendja Nadjack Soares Cassamã – der meist einfach Nadjack genannt wird. Einst trug er ein Spiel für Portugals U20-Nationalmannschaft aus, das Debut bei den Aktiven gab er anschliessend 2018 bei Guinea-Bissau. Bisher spielte er sieben Mal für sein Heimatland.
Nadjack (Bild: Presse GC).

Afrika Cup auf 2022 verschoben

Auf «seinen» Afrika Cup muss Kamerun lange warten: Der 33. Afrika Cup wurde – Corona-bedingt – mittlerweile um ein Jahr auf 2022 verschoben. Geplant war, dass er vom 9. Januar bis 6. Februar 2021 über die Bühne geht.

Eigentlich wäre Kamerun bereits für die Austragung im Jahr 2019 vorgesehen gewesen, unter anderem aus Gründen der Infrastruktur sprang jedoch Ägypten ein.

Die nächste FIFA und NHL Saison kommt bestimmt

Zum zweiten Mal wartet nun, wenn auch ein Jahr später, ein «Mega-Afrika-Cup» mit 24 Mannschaften des Kontinents, insgesamt starteten 52 Länder in die Qualifikation, die aber aus den bekannten Gründen ins Stocken greaten ist.

Die Spiele werden in sechs verschiedenen Stadien ausgetragen. In Douala, Bafoussam, Limbe, Garoua sowie in zwei verschiedenen Spielstätten in der Hauptstadt Yaoundé.

Energie für Seele und Körper:

Kamerun gegen Tunesien in einem früheren Spiel (Bild: Wikipedia/Samir Abdelmoumen).

Kylian Mbappé, Leroy Sané … 15 Spieler mit afrikanischen Wurzeln im Champions-League-Finale

Kylian Mbappé, Leroy Sané oder David Alaba: Wenn am 23. August im Stadion von Benfica Lissabon das Finale der Champions League steigt, ist Afrika vorzüglich vertreten: Zahlreiche Spieler mit afrikanischen Wurzeln stehen bei den beiden Champions League-Finalisten Paris Saint Germain und Bayern München im Kader.

Die nächste FIFA und NHL Saison kommt bestimmt

Bei den Spielern im Kader von Paris Saint Germain sind dies: Presnel Kimpembe (DR Kongo), Abdou Diallo (Senegal), Loïc Mbe Soh (Kamerun), Thilo Kehrer (Burundi), Colin Dagba (Benin), Idrissa Gueye (Senegal), Eric Maxim Choupo-Moting und Kylian Mbappé (beide Kamerun).

Und bei Bayern München: Jérôme Boateng (Ghana), Tanguy Nianzou (Elfenbeinküste), David Alaba (Nigeria), Alphonso Davies (Liberia), Corentin Tolisso (Togo), Leroy Sané (Senegal) und Joshua Zirkzee (Nigeria).

Energie für Seele und Körper:

Oder nach Ländern: Benin 1, Burundi 1, Elfenbeinküste 1, Ghana 1, Kamerun 3, DR Kongo 1, Liberia 1, Nigeria 2, Senegal 3 und Togo 1.

Insgesamt sind 15 Spieler mit afrikanischen Wurzeln aus zehn Ländern gegenwärtig im Kader der beiden Finalisten zu finden.

Stadion von Befnfica Lissabon (Bild: Wikipedia/Massimo Catarinella).

Kylian Mbappé und Youssoufa Moukoko – zwei Kameruner auf der Überholspur

Mit Youssoufa Moukoko und Kylian Mbappé gehören gleich zwei junge Kameruner zu den Überfliegern auf europäischen Fussball-Plätzen.

Der erst 15-Jährige Youssoufa Moukoko, geboren in der kamerunischen Hauptstadt Yaoundé, dürfte im laufenden Jahr bei Borussia Dortmund zum jüngsten Spieler werden, der je in der deutschen Bundesliga eingesetzt worden ist – in den Nachwuchsstufen kennt er bereits keine Gegner mehr: In 20 Duellen in der U19-Bundesliga West erzielte er 34 Tore und 9 Vorlagen und in der deutschen U16-Nationalmannschaft traf er bei vier Einsätzen dreimal.

Energie für Seele und Körper:

Und der 21-Jährige Kylian Mbappé dürfte bereits bestens bekannt sein: Trotz seiner Jugendlichkeit gelangen ihm in 34-A-Länderspielen 13 Treffer, zudem ist der Stürmer von Paris-Saint-Germain bereits Fussball-Weltmeister. Und in der laufenden Saison

Youssoufa Moukoko und Kylian Mbappé sind zwei kamerunische Versprechen an die Zukunft des europäischen Fussballs.

Kylian Mbappé nach dem WM-Triumph auf der Champs-Elysee (Bild: Wikipedia/Thomon).

Jean-Pierre Nsame holt Liga-Rekord – Ridge Munsy trifft doppelt

Trotz zwei Toren im letzten Meisterschaftsspiel muss Ridge Munsy in die Barrage. Jean-Pierre Nsame holt mit 32 Toren den Super-League-Rekord und verdrängt damit Seydou Doumbia auf Platz zwei.

Ridge Munsy ist Thun-Topskorer: Ridge Munsy (Schweiz/DR Kongo) trifft gegen den FC Zürich doppelt und sorgt damit nach einem 0:3-Rückstand für den 3:3-Ausgleich. Dennoch muss sein FC Thun nun in die Barrage. Ridge Munsy liegt mit zwölf Toren auf Rang acht der Torjäger-Wertung.

Energie für Seele und Körper:

Koro Koné trifft für Servette: Der FC Servette führte zunächst mit 1:0 gegen den FC Sion, ehe dieser das Spielgeschehen in einen 2:1-Sieg wendete und dadurch den Gang in die Barrage abwendete. Dieses 1:0 wird durch Koro Koné (Elfenbeinküste) erzielt.

Jean-Pierre Nsame mit 32 Toren: Jean-Pierre Nsame (Kamerun) trifft im letzten Meisterschaftsspiel gleich doppelt. Somit überholt er mit seinen 32 Toren Seydou Doumbia (Elfenbeinküste) und holt damit den Super-League-Rekord.

Nicolas Moumi Ngamaleu trifft für YB: Beim 3:1-Sieg über den FC St. Gallen trifft auch Nicolas Moumi Ngamaleu (Kamerun), womit dem 14-fachen Nationalspieler nicht weniger als sieben Saisontore gelungen sind.

Jean-Pierre Nsame holt Titel und vertagt Super-League-Rekord

Jean-Pierre Nsame holt mit YB den Titel und vertagt den Super-League-Rekord. Und Ridge Munsy holt einen wichtigen Punkt im Kampf gegen den Abstieg.

  • Jean-Pierre Nsame mit Titel: Jean-Pierre Nsame (Kamerun) gewinnt den Titel mit YB. Da er selbst nicht zum Torerfolg kommt, bleibt er mit seinen 30 Toren auf dem gleichen Wert wie Seydou Doumbia (Elfenbeinküste). In der letzten Runde kann er den Super-League-Rekord aber noch an sich reissen.
  • Ridge Munsy mit wichtigem Punkt: Ridge Munsy (Schweiz/DR Kongo) holt einen wichtigen Punkt im Kampf gegen den Abstieg; dies mit – neben YB – dem zweiten Berner Team in der Liga. Eine Runde vor Schluss verfügt Ridge Munsy mit seinem Team über einen Punkt Vorsprung vor dem FC Sion.
  • Nassim Ben Khalifa kann es richten: Nassim Ben Khalifa (Schweiz/Tunesien) ist der erfolgreichste Skorer in den Reihen von GC. Der Rekordmeister kämpft um die Rückkehr in die Super League – um die Barrage zu erreichen, bräuchte es für die auf dem dritten Rang klassierten Grasshoppers nun aber erneut Tore von Nassim Ben Khalifa und seinen Mitstreitern nötig.
  • FC Vaduz zählt auf Mohamed Coulibaly: Mohamed Coulibaly (Senegal/Frankreich) soll es für den FC Vaduz richten: Holt seine Mannschaft gegen den SC Kriens auch nur einen Punkt, so ist der Barrage-Rang gesichert, um entweder gegen den FC Sion oder den FC Thun um einen Rang in der Super League kämpfen zu können.
  • Victor Osihmen wechselt für 70 Millionen: Der 21-Jährige Victor Osihmen (Nigeria) wechselt für 70 Millionen Euro von LOSC Lille zum SSC Neapel. Victor Oshimen lieferte in acht Länderspielen für Nigeria vier Tore.
  • Stephen Tataw verstorben: Der Verteidiger Stephen Tataw ist im Alter von 57 Jahren verstorben. Er trug 63 Länderspiele für Kamerun aus und reiste mit dem Team 1990 und 1994 an die Fussball-Weltmeisterschaft.
BSC Young Boys (Bild: Wikipedia/Amstuzmarco).

Ridge Munsy mit Doppelschlag – Nsame vor Titel, Benzema holt Meisterschaft

Was für eine Rückrunde von Ridge Munsy: Er schiesst den FC Thun auch gegen Servette zum Sieg. Und Jean-Pierre Nsame sorgt mit seinem 1:0 gegen Xamax für eine weitere Annährung an den dritten Titel für YB in Folge. Und Karim Benzema und Zinedine Zidane holen die Meisterschaft.

Ridge Munsy mit Doppelschlag: Ridge Munsy (Schweiz/DR Kongo) trifft beim 5:1-Erfolg über Servette gleich doppelt – es sind seine Saisontore neun und zehn. Somit verschafft sich der FC Thun erheblich Luft im Abstiegskampf.

Jean-Pierre Nsame auf Rekordkurs: Mit seinem 29. (!) Saisonstreffer sorgt Jean-Pierre Nsame (Kamerun) nicht nur für Spektakel in der Skorerliste – er verhilft den Berner Young Boys (YB) zu einer komfortablen Tabellensituation: Fünf Punkte Vorsprung drei Runden vor Schluss auf Rang 2 (St. Gallen).

Nassim Ben Khalifa mit Doppelplack: Nassim Ben Khalifa (Schweiz/Tunesien) verhilft Rekordmeister GC mit zwei Toren zu einem 4:4-Unentschieden gegen den SC Kriens. Damit bleiben die Grasshoppers im Aufstiegskampf am Barrage-Rang dran.

Zinedine Zidane holt Meisterschaft: Zinedine Zidane (Frankreich/Algerien) holt den Titel in Spanien mit Real Madrid und sein Landsmann Karim Benzema (Frankreich/Algerien) erreicht den zweiten Platz in der Torjägerwertung in der spanischen LaLiga.

Ridge Munsy trifft erneut – Lawrence Ati Zigi grüsst als Leader

Ridge Munsy bleibt der Mann der Stunde in der Super League: Mit seinem Tor zum 1:0 bringt er den FC Thun erneut auf die Siegesstrasse. Und Lawrence Ati Zigi punktet mit dem FC St. Gallen auch gegen Servette.

Lawrence Ati Zigi hält FC St. Gallen auf Rang 1: Torhüter Lawrence Ati Zigi (Ghana) holt mit dem FC St. Gallen ein 1:1-Unentschieden gegen Servette. Damit bleibt seine Mannschaft auf dem ersten Tabellenrang.

Ridge Munsy wieder Mann der Stunde: Ridge Munsy (Schweiz/DR Kongo) eröffnet das Skore beim 3:0-Sieg seines FC Thun über Xamax. Im Direktduell im Tabellenkeller gehen die Oberländer damit einen wichtigen Schritt in Richtung Liga-Erhalt.

Jean-Pierre Nsame mit vergeblicher Aufholjagt: Jean-Pierre Nsame (Kamerun) schiesst den Anschlusstreffer zum 1:3 für YB im Auswärtsspiel gegen den FC Basel. Doch zuletzt verliert sein Team mit 2:3.

Wolverhampton Wanderers siegt mit afrikanischer Abwehr: Die Wolverhampton Wanderers siegen mit Willy Boly (Frankreich/Elfenbeinküste) und Romain Saiss (Marokko/Frankreich) in der Verteidigung. Durch den 3:0-Sieg über den FC Everton festigen die «Wolves» ihren europäischen Rang.