Am Afrika-Cup liegen nach 15 Spielen mit Mickael Pote (Benin)
und Emmanuel Okwi (Uganda) zwei Spieler an der Spitze der Torjäger-Wertung, die
nicht zu den ganz grossen Stars gehören. Sie sind die bislang einzigen, denen
je ein Tor gelungen ist; dies nach je einem Spiel.
Mickael Pote, der in der Türkei bei Adana Demirspor
antritt, wird ein Marktwert von rund 600’000 Euro beigemessen, Emmanuel Okwi,
der in Tansania beim Simba SC antritt, wird mit 100’000 Euro beziffert.
Auch etliche der ganz grossen Namen trugen sich nach
ein bis zwei Spielen bereits in die Skorerliste ein, darunter Mohamed Salah,
der wertvollste Spieler des Turniers (150 Millionen Euro), Riyad Mahrez, oder
Keita Balde.
Noch auf einen Torerfolg wartet unter anderem Sadio Mané, der zweitwertvollste Spieler des Turniers (120 Millionen Euro). Seine Mannschaft Senegal stellt zwar die wertvollste Mannschaft der laufenden Endrunde, musste aber als Verlierer gegen Algerien vom Feld, womit die Qualifikation fürs Achtelfinale vertagt ist. Senegal wartet nach wie vor auf den ersten Afrika-Cup-Titel.
Ägypten und Nigeria sind vorzeitig für die Achtelfinals
qualifiziert und auch die weiteren Favoriten zeigen solide Leistungen.
Gastgeber Ägypten reihte an den 1:0-Erfolg über das
Team aus Simbabwe nun am zweiten Spieltag einen 2:0-Erfolg
über DR Kongo, das zweite Tor lieferte Mohamed Salah, der Liverpool-Stürmer
ist der Fussballer, dem der höchste Marktwert des Turniers (150 Millionen Euro)
beigemessen wird. Damit haben die Pharaonen das Achtelfinal-Ticket gelöst, in
der Direktbegegnung vom Sonntag mit Uganda geht es «nur» noch um den
Gruppensieg. Mit je einem 1:0-Triumph über Burundi und Madagaskar steht auch
Nigeria bereits als Achtelfinal-Teilnehmer fest.
Auch weitere Favoriten gaben sich zum Start keine
Blösse: Senegal (der Teilnehmer mit dem wertvollsten Kader aber noch ohne Titel
am Afrika Cup) und Algerien gewannen ihre Startduelle jeweils mit 2:0: Senegal
triumphierte mit diesem Ergebnis über Tansania und Algerien über Kenia.
Ebenso reihten sich die Elfenbeinküste (1:0 über
Südafrika), Marokko (1:0 über Namibia) und Kamerun (2:0 über Guinea-Bissau)
unter die Sieger ein.
Letztlich «stolperten» nur Tunesien aus dem Lostopf 1
beim 1:1-Unentschieden gegen Angola aus dem vierten Lostopf sowie Ghana beim
2:2 gegen Benin – eine echte Pleite eines Turnier-Favoriten ist bislang
ausgeblieben. Einzig die DR Kongo, eine der Top-Mannschaften aus dem zweiten
Lostopf, könnte sich – ohne zu den grossen Favoriten zu gehören – frühzeitig aus
dem Turnier verabschieden, dies nach den beiden Niederlagen gegen Ägypten und Uganda.
Burundi, Madagaskar und Mauretanien treten erstmals
bei einer Endrunde des Afrika Cups an. Die drei Neulinge zeigen sich als
standhafte Equipen. Während Burundi aus dem vierten Lostopf an letzter Stelle
liegend bei der Gruppenauslosung eingereiht war (Weltrang 136 und damit der
hinterste Rang aller Teilnehmer), fanden sich Mauretanien (103) und Madagaskar
(103) im dritten Lostopf.
Gut gestartet
Dieser Umstand ermöglichte es, dass zwei der Erstteilnehmer aufeinandertreffen (das Direktduell erfolgt am 27. Juni in Alexandria), dies in der Gruppe B. Beide Mannschaften lieferten zum Start solide Leistungen: Burundi verlor nur mit 0:1 gegen den mehrfachen Afrika-Cup-Sieger Nigeria. Und Madagaskar rang Guinea ein 2:2-Unentschieden ab. Einzig Mauretanien kassierte eine deutliche Niederlage zum Turnierauftakt (1:4 gegen Mali).
Gleich zwei am Afrika Cup vertretene Spieler werden
mit einem Marktwert von über 100 Millionen Euro bewertet: Mohamed Salah
(Ägypten) mit 150 Millionen, sowie Sadio Mané (Senegal) mit 120 Millionen.
Auf Rang drei folgt mit Kalidou Koulibaly (Senegal/SSC
Neapel) mit 75 Millionen und auf Position vier findet sich Nicolas Pépé
(Elfenbeinküste/OSC Lille) mit 65 Millionen.
Die Top 10 wird komplettiert mit 5. Riyad Mahrez
(Algerien/Manchester City) 60 Millionen. 6. Naby Keita (Mali/FC Liverpool) 60 Millionen. 7.
Thomas (Ghana/Atletico Madrid) 50 Millionen. 8. Wilfried Zaha
(Elfenbeinküste/Crystal Palace) 45 Millionen. 9. Hakim Ziyech (Marokko/Ajax
Amsterdam) 40 Millionen und 10. und 11. Wilfried Ndidi
(Elfenbeinküste/Leicester City) und André Onana (Kamerun/Ajax Amsterdam) mit je
35 Millionen.
Liverpool
dreimal verterten
Gleich drei wertvolle Eisen im Feuer hat der FC
Liverpool mit Mohamed Salah (Rang 1), Sadio Mané (2) und Naby Keita (6).
Ebenfalls doppelt in der Top-10 vertreten ist Ajax Amsterdam mit Hakim Ziyech (9)
und André Onana (10), letzterer ist zudem der mit weitem Abstand prominenteste
Torhüter des Turniers.
Daniel Gerber
Ägyptens Mohamed Salah (Bild: Wikipedia/Ultraslansi).
Der Afrika Cup 2019 steht vor der Tür, zum
beachtlichen Favoritenkreis gehört Senegal. Mit 386,4 Millionen Euro wird
Senegal der höchste Marktwert der 24 Starter zugemessen (Quelle:
Transfermarkt.de). Dies unter anderem durch Sadio Mané (Liverpool, 120
Millionen), Kalidou Koulibaly (Neapel, 75 Millionen) oder Keita Baldé (Inter
Mailand, 25 Millionen).
Direkt hinter Senegal folgen Elfenbeinküste (rund 285
Millionen), Algerien (197 Millionen) sowie Nigeria und Gastgeber Ägypten mit
nahezu identischen Kaderwerten (zwischen 196 und 197 Millionen). Titelverteidiger
Kamerun liegt auf dem siebten Rang mit rund 130 Millionen.
Am anderen Ende steht auf Rang 24 die Auswahl aus Mauretanien
mit 4,25 Millionen, auf Position 23 ist Namibia zu finden mit 4,38 Millionen
und Uganda mit 6,18 Millionen.
Den wertvollsten Spieler des Turniers stellt Ägypten:
Mohamed Salah vom FC Liverpool wird ein Marktwert von 150 Millionen
beigemessen. Zu den weiteren hochdotierten Vertretern der Pharaonen gehört
Mohamed Elneny (Arsenal, 8 Millionen).
Mit 35 Millionen ist Kameruns Torwart André Onana der wertvollste Keeper des Turniers, der Ajax-Amsterdam-Goalie ist auch in diesem Sinne die Nummer eins im Kader des Titelverteidigers. Auch in diesem Jahr ist diese Equipe, die den Pokal bereits fünfmal geholt hat, verhältnismässig breit aufgestellt: Während sich manche Teams durch einen Super-Star hoch im Ranking wiederfinden, ist Kamerun durch das ganze Kader hindurch relativ breit aufgestellt.
In Ägypten steigt bald der bislang grösste Afrika-Cup mit erstmals 24 Teilnehmern. Möglicherweise wird auch SC Kriens-Goalie Sebastian Osigwe (25) für Nigeria auf dem Platz stehen. Mit der U20-Nationalmannschaft war der Innerschweizer bereits 2013 beim Turnier der unter 20-Jährigen, wo sein Team den dritten Platz holte.
Wenn Sebastian
Osigwe vom SC Kriens eines Tages der Sprung in die höchste Schweizer
Spielklasse gelingt, dürfte sein Kindheitstraum in Erfüllung gehen, selbst beim
Afrika-Cup dabei zu sein.
Den Afrika-Cup
verfolgt er seit jeher mit. «Zwei, drei Spieler, mit denen ich damals am Cup
war, haben es geschafft.» Erstmals muss sich der spätere Sieger einer
Konkurrenz von 23 anderen Mannschaften stellen, da neu 24 statt wie bisher 16
Teams am Start sind.
«Der Fussball
in Afrika macht Fortschritte. Die kleinen Teams sind näher dran als früher, es
ist gut, dass sie nun auch eine Chance erhalten.»
Qualität des Afrika-Cup
steigt
Die Qualität
auf dem Kontinent steigt, das grössere Turner hilft nun auch jenen
Mannschaften, die immer knapp an den stärksten Equipen dran waren. Auch über
den Kontinent hinaus: Spätestens ab dem Jahr 2026 sollen mehr Teilnehmer aus
Afrika an der Weltmeisterschaft starten können, aktuell sind es nur fünf Teams.
2018 in Russland waren beispielsweise starke Nationen wie Ghana, Kamerun,
Elfenbeinküste, Algerien oder Guinea nicht vertreten.
«An der WM
sind viele Mannschaften nicht dabei, die eigentlich über starke Spieler
verfügen. Diese können nun am Afrika Cup antreten.»
Neu im Sommer
Neben dem
erweiterten Teilnehmerfeld wird das Turnier zudem erstmals im Sommer
ausgetragen, vom 21. Juni bis 19. Juli. «Wenn alle grossen Stars dabei sein
können ist das noch besser. Nun ist das Turnier während der Vorbereitung von
verschiedenen Verein – das ist einfacher als mitten in der Saison», blickt
Sebastian Osigwe auf das Turnier im Lande der Pyramiden.
«Es wird ein hartes Turnier, mindestens zwei
Top-Teams sind in jeder Gruppe vertreten», analysiert Sebastian Osigwe. Er
hofft, dass Nigeria den Titel zum vierten Mal holt. Sein Geheimfavorit ist
Senegal, «sicher zu rechnen ist auch mit den Nordafrikanern sowie mit Ghana und
Kamerun.»
Über ein
Aufgebot würde er sich freuen, «Gott hat es in der Hand, er wird es richten.
Auch wenn mit 30 wäre. So Gott will, kann ich als Torhüter bis 35 spielen.»
Nicolas Ngamaleu schiesst YB kaum eingewechselt zum
Sieg über den FC Basel. In der Premier League teilen sich Mohamed Salah (Ägypten),
Pierre-Emerick Aubameyang (Gabun/Frankreich) und Sadio Mané (Senegal) die
Torjäger-Krone. Einige spannende Facts der jüngsten Tage:
Drei afrikanische Spieler zuvorderst:
Mit Mohamed Salah (Ägypten), Pierre-Emerick Aubameyang (Gabun/Frankreich)
und Sadio Mané (Senegal) kommen gleich
drei Spieler in der britischen Premier League auf 22 Tore, sie belegen damit
die drei ersten Plätze und teilen sich die Torjäger-Krone.
Er kam, sah und traf: 0:1 liegt Meister
YB daheim gegen den FC Basel zurück. In der 53. Minute wird Nicolas Ngamaleu (Kamerun)
eingewechselt. Zuerst trifft Jean-Pierre
Nsame (Kamerun/Frankreich) zum 1:1, dann sorgt Ngamaleu mit den Toren zum
2:1 (81. Minute) und 3:1 (92.) für den Sieg der Stadtberner.
Zweimal vorgelegt: Borussia
Mönchengladbach nimmt durch den 4:0-Erfolg gegen den 1. FC Nürnberg einen
wichtigen Schritt in Richtung Champions League. Ibrahima Traoré (Guinea/Frankreich) leistet bei zwei Toren die Vorarbeit
und Denis Zakaria (Schweiz/DR Kongo)
liefert das Tor zur 4:0-Siegessicherung.
Die Premiere: Beim 2:1-Sieg über SCO
Angers gab der in Kamerun geborene, 17-Jährige Loic Mbe Soh (Frankreich/Kamerun) sein Debut für Paris St. Germain.
Vom Captain der französischen U-18-Nationalmannschaft dürfte noch einiges zu
hören sein.
Schritt Richtung Europa: Mit Inter
Mailand gelingt Verteidiger Kwadwo
Asamoah (Ghana) ein wichtiger 2:0-Sieg gegen Chievo Verona, damit haben die
Milanesi ihren europäischen Rang nahezu auf sicher.
Benzema auf Zielgerade: Eine Runde vor
Schluss liegt Karim Benzema (Frankreich/Algerien)
auf dem zweiten Rang der Torjäger-Krone. Lionel Messi (34 Tore) ist nicht mehr
einzuholen, doch verteidigen muss Benzema seine 21 Tore gegen Luis Suarez (ebenfalls
21 Tore) sowie Cristhian Stuani (19 Treffer).
Pinguine
leben auch in Afrika, genauer die Brillenpinguine. Sie leben vor allem an der
Westküste Afrikas auf den Inseln Angolas, in Namibia, Südafrika und Mosambik.
Gerechnet wird mit bis zu 80’000 dieser Tiere, die im südlichen Afrika leben.
Zu
den besonderen Merkmalen gehört der schwarze Schnabel, dem ein schwarzer
Streifen bis hinter die Augen folgt. Dazu kommt ein rosaroter Tupfer über dem
Auge. Diese aussergewöhnliche Farbgebung bringt dem Vogel den deutschen Namen «Brillenpinguin»,
während er im englischen ganz einfach «African penguin» oder «Jackass Penguin»
genannt wird; letzter Name rührt daher, dass dieses Federvieh relativ laut
kommuniziert. Die Töne erinnern stark an die Laute von Eseln.
Bis
zu 27 Jahre alt werden diese Pinguine, die bis zu 70 Zentimeter hoch und drei Kilogramm
schwer werden können.
Früher war die Population wesentlich grösser, noch um das Jahr 2000 soll ihre Anzahl bis zu 200’000 Exemplare betragen haben.
Brillenpinguine in Afrika (Bild: Wikipedia/Diego Delso).Pinguine leben auch in Afrika (Bild: Wikipedia/Charles J Sharp).
Axel Bakayoko leistet beim 1:0-Sieg des FC St. Gallen
über den Schweizer Rekordmeister GC die Vorarbeit. Dadurch ist der Abstieg der
Stadt-Zürcher mehr oder weniger besiegelt. Einige spannende Facts der jüngsten
Tage:
Hinten dicht: Wenn vorne gewirbelt wird,
muss hinten jemand dichthalten. Dies tut Innenverteidiger Jonathan Tah (Deutschland/Elfenbeinküste)
beim 6:1-Sieg von Bayer Leverkusen gegen Eintracht Frankfurt.
Barcelona geschlagen: Celta de Vigo holt
drei wichtige Punkte beim Kampf um den Liga-Erhalt. Beim 2:0-Sieg über den FC
Barcelona. Die Vorlage zum 1:0 stammt von Ryad
Boudebouz (Algerien/Frankreich).
Liverpool bleibt dran: Trotz zweimaligem
Ausgleich durch Newcastle United setzt sich der FC Liverpool zuletzt durch.
Dies auch durch Tore von Mohamed Salah
(Ägypten) zum 2:1 sowie durch Divock
Origi (Belgien/Kenia) zum 3:2.
GC vor Abstieg: Nur noch rechnerisch
bleibt der Schweizer Rekordmeister GC in der höchsten Liga: Die 0:1-Niederlage
gegen den FC St. Gallen bringt die Zürcher des Abstiegs. Die Vorlage zum
Treffer für die Ostschweizer kommt von Axel
Bakayoko (Frankreich/Elfenbeinküste).
Späte Wende: In der Abwehr des
italienischen Tabellenzweiten SSC Neapel sorgen Faouzi Ghoulam (Algerien) und Kalidou
Koulibaly (Senegal) in der Abwehr für den späten Sieg gegen Cagliari Calcio,
indem sie kein weiteres Tor zulassen. Nach einem 0:1-Rückstand erfolgt die
Wende in der 85. und 98. Minute. Ghoulam liefert hierbei die Vorlage zum
2:1-Siegtreffer. Neapel ist damit der zweite Tabellenrang nicht mehr zu nehmen.
Nächstes Jahr in Europa: Dank einem
2:2-Unentschieden sichert sich LOSC Lille die Teilnahme an der Europa League
nahezu. Zur zwischenzeitlichen 2:1-Führung gegen Olympique Lyon trifft Boubakary Soumaré (Frankreich/Senegal).
Auf Siegerstrasse gebracht: Beim 3:0-Sieg von LASK trifft Samuel Tetteh (Ghana) zum 1:0 gegen den Wolfsberger AC. In diesem «Sechspunkte-Spiel» kann das Team aus Linz den zweiten Rang und damit die Qualifikationsphase für die Champions League nahezu sichern
Sadio
Mané und Mohamed Salah liefern gleich je ein Doppelpack in der Premiere League.
Einige Facts der jüngsten Tage:
Doppeltes
Doppelpack: Sowohl Sadio Mané
(Senegal) wie auch Mohamed Salah
(Ägypten) liefern beim 5:0 gegen Huddersfield Town je zwei Tore. Dazu kommt
schon in der ersten Minute das Tor zum 1:0 durch Naby Keita (Guinea). Liverpool liegt damit einen Rang hinter Leader
Manchester City.
Eleke
sichert Sieg: Der FC Luzern ist wieder auf einem europäischen Rang. Dies
auch dank Blessing Eleke (Nigeria)
der mit seinem 3:1 gegen den FC Thun seinem Team den Sieg sichert.
Vorentscheid: Schalke
gewinnt bei Dortmund mit 4:2-Toren. Ein Resultat, das drei Runden vor Schluss
vor allem Bayern München hilft. Neben Salif
Sané (Senegal/Frankreich) war insbesondere auch Breel Embolo (Schweiz/Kamerun). Nach einem Schuss von ihm wurde ein
Elfer wegen Handspiel gepfiffen und verwertet (Daniel Caligiuri glich zum 1:1
für Schalke aus) und später traf Embolo selbst zum 4:2.
Zu null gespielt: Mit dem FC
Turin gewinnt Verteidiger Nicolas
N’Koulou (Kamerun) mit 2:0 gegen AC Mailand und erobert dadurch den fünften
Tabellenrang.
Deutlicher
Erfolg:
Gleich mit 5:0 Toren gewinnt LOSC Lille die Begegnung mit Nimes Olympique. Nicolas Pépé (Elfenbeinküste) sorgt mit
seinem 4:0 für den endgültigen Entscheid.
Dicht
gehalten:
Der Torhüter Bono, bürgerlich Yassine Bounou, (Marokko/Kanada) leistet mit dem
Girona FC einen 1:0-Sieg über den Sevilla FC – damit kommt sein Team auf drei
wichtige Punkte im Abgstiegskampf.
Ägyptens Mohamed Salah (Bild: Wikipedia/Ultraslansi).